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Mondphasen-Zyklus
( Die kosmobiologische Empfängnisplanung
)
Schon in alten assyrischen und babylonischen Schriften
ist die Rede von Mondphasen im Zusammenhang mit Fruchtbarkeitsperioden
der Frau.
Wiederentdeckt wurde dieser Mondphasen-Zyklus 1956 von dem tschechischen
Arzt Dr. med. Eugen Jonas. Während
eines Zeitraumes von 16 Jahren forschte und wertete er über 10000
Fälle aus, eine bemerkenswerte
Leistung, gab es in der damaligen Zeit doch noch keine Pentiums, und
alles mußte von Hand errechnet werden. Die Richtigkeit seiner
Forschungsergebnisse wurden damals auch von deutschen Wissenschaftlern
des Heidelberger Max-Planck-Institutes
bestätigt.
Der
Mondphasen Empfängnisfähigkeits Zyklus ist ein Rhythmus, der
seinen Höhepunkt jeweils dann findet, wenn sich die Monphase (Sonne-Mond
Winkel) des Geburtszeitpunktes wiederholt. Dies geschieht im Durchschnitt
alle 29,5306 Tage und wird in der Astronomie als die synodische Mondumlaufzeit
bezeichnet.
Diese Zeitpunkte werden bei der kosmobiologischen Empfängnisplanung
zusätzlich zu dem allseits bekannten Menstruationszyklus berücksichtigt,
um zu verhüten, bzw eine gewollte Schwangerschaft zu erreichen. Eine
besonders hohe Warscheinlichkeit für eine erfolgreiche Empfängnis
ergibt sich immer dann, wenn beide Zyklen zusammenfallen, Eisprung und
kosmobiologischer Empfängniszeitpunkt gleichzeitig stattfinden.
Praktisches Vorgehen: Übertrage
einfach die Ergebnisse der kosmobiologischen
Mondphasen Berechnung in deinen Mentruationskalender,
fallls du einen solchen führst. Für eine chemiefreie Verhütung
empfiehlt sich beispielsweise die Kombination mit Temperaturmeßmethoden.
Von Shalila Sharamon und Bodo Baginski stammt das bekannteste
Buch zum Monphasen Zyklus: Kosmobiologische
Empfängnisplanung. Mit Fruchtbarkeitskalender bis ins Jahr 2020
Neben einer grundlegenden Einführung beinhaltet das Buch auf über
160 Seiten Tabellenmaterial zur Berechnung des kosmobiologischen Empfängnispunktes.
Bei der Erstellung dieser Webseite habe ich mich primär an diesem
Werk orientiert.
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