(Geo)Sieben Jahre in Tibet

(Geo)Sieben Jahre in Tibet


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ISBN: B000VE2S7S




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Faszinierender Augenzeugenbericht!
Durch den Film wurde das Buch nochmal bekannt, und natürlich ist es wie (fast) immer: das Buch ist besser als der Film, der da neulich mit Brad Pitt über die Kinoleinwände ging. Dieser Erlebnisbericht des Österreichers Heinrich Harrer ist Abenteuer und mitreißender Kulturbericht in einem. Zunächst begleiten wir Heinrich Harrer auf seiner Flucht aus Indien über den Himalaja nach Tibet. Wir erfahren, wie er es schafft, als erster Europäer in die verbotene Stadt Lhasa zu gelangen. Hier wird der Abenteuerbericht dann zum detaillierten Augenzeugenbericht, Harrer erzählt von seiner Freundschaft zum Dalai Lama und man liest einen faszinierenden Bericht darüber, wie Harrer zu dessen Lehrer wurde. Seine Schilderungen sind in eine offene und ehrliche Sprache gepackt, man lebt richtig mit diesem jungen Mann und lernt so einen verborgenen Zipfel der Welt kennen. Dieser Bericht ist umwerfend gut, fasziniert durch Authentizität und liest sich besser als jeder noch so gut gelungene Roman! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Eine Liebeserklaerung an dieses wundervolle Land.
Ich gestehe es: Erst der Kinofilm mit Brad Pitt hat mich ueberhaupt auf Tibet aufmerksam gemacht. Doch nach Lesen dieses Buches werde ich von diesem Land so schnell nicht mehr loskommen. Harrer beschreibt in tiefer Liebe zu diesem Land und seinen Bewohnern von seinem Leben in Tibet, seiner nicht endenwollenden Flucht und seinen Begegnungen mit dem jungen Gottkoenig. Vor allem am Schluss des Buches, wenn er mit einer erstaunlichen Praezision und ohne Hasstiraden, die ich ihm wirklich gegoennt haette, von der Besetzung Tibets durch China und dem Freiheitskampf der Tibeter berichtet, merkt man, wie sehr er sich in diesen Jahren veraendert haben muss, dass ein Stueck der Kultur des Landes und der Weisheit seines Freundes, des Dalai Lama, auf ihn abgefaerbt hat. Ich beneide Harrer um die Gelegenheit, dieses Land und seine Bewohner noch in der Bluetezeit kennengelernt zu haben. Es ist zu befuerchten, dass die einzigartige Kultur Tibets vergessen wird und bald - bis auf wenige Ruinen - nichts mehr an dieses grossartige Land erinnern wird. Hoffen wir, dass noch viele Leute, aehnlich wie ich, durch dieses Buch die Erinnerung an Tibet behalten werden.


Faszinierend
Ein faszinierendes Buch. Mein erstes Tibetbuch und ich war sehr begeistert - wollte das Buch nicht mehr weglegen. nach einigen anderen Tibetbüchern bin ich auf Theodore Illions: "Tibet - auf geheimnisvollen Pfaden zu geheimnissvollen Orten" gestoßen, seitdem ist für mich Harres Buch "nur" noch das 2 beste Buch zum Thema. Illion war übrigens wie Harrer auch Deutscher und reiste 1936 illegal nach Tibet ein. Für mich ist Illion die erste Wahl. Harrers Buch ist aber für jeden Menschen der sich mehr mit Tibet beschaäftigeen will ein unbedingetes MUß!


beeindruckend
7 Jahre ist eine wahre Erzählung über die Flucht aus einem Internierungslager bis nach Lhasa. Harrer schafft es in diesem Buch in beeindruckender Art und Weise seine Erlebnisse mit den Menschen, der Kultur, der Relligion und der unvergleichlichen Schönheit der Landschaft zu vereinen ohne langweilig zu werden.
Leider ist dies das einzige Buch Harrers über seine nzähligen Abenteuer und Expeditionen, das als Hörbuch erhältlich ist. Als erblindeter Leser bin ich auf Hörbücher angewiesen und würde gerne auch andere seiner Expeditionsbücher lesen. (Autor/in)


Spannend, interessant, beeindruckend
Als bekennde tibetische Buddhistin interessiert man sich früher oder später für Tibet und was war wirklich bevor der Dalai Lama fliehen musste.
Ich bin sehr beeindruckt von den Schilderungen Harrers. Ich hatte nie das Gefühl, dass er etwas beschönigt. Das harte Leben der Tibeterinnen und Tibeter, ihre Frömmigkeit aber auch ihr Gehorsam gegenüber den Lamas und Verwaltungsbeamten werden dokumentiert. Das fantastische Land und seine Menschen mit ihrer sehr unterschiedlichen Art und Weise mit Fremden umzugehen werden sehr lebhaft beschrieben.
Ich kann dieses Buch nur rundherum empfehlen. Es war wirklich durchgängig spannend und aufschlussreich. (Autor/in)


heißest zu empfehlen
Sieben Jahre in Tibet - Buch lesen und nicht nur den Film schauen ! Buch viel spannender und ausführlicher, gefühlvoller, gefahrvoller, emotionaler... (Autor/in)


Grandios
Dieses Buch beschreibt auf eindrucksvolle Weise, die Reise von zwei Männern.
Heinrich Harrer schreibt auf eine Art und Weise, die mich das Buch nicht aus der Handlegen ließ.
Die Geschichte hat mich stark bewegt, die Strapazen und Anstrengungen die Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter auf sich genommen haben, um in die Verbotene Stadt zu gelangen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, besonders die letzten 50 Seiten haben mich sehr stark bewegt.
Viel Spaß beim selber lesen
(Autor/in)


Besser als der Film
Das Buch wirkt, da es ja "auto"biografisch ist, mit seinen zahlreichen Anekdoten viel authentischer als der Film. Wer also den Film gut fand, für den ist das Buch ein muss.
Der Inhalt ist eine atemberaubende Geschichte, die Einteilung der Kapitel empfand ich als sehr "lesefreundlich".

Kleines Minus war für mich die Übersetzung, Tippfehler waren keine Seltenheit... (Autor/in)


Packende Schilderung von Harrers Tibet-Abenteuer
Das Buch "Sieben Jahre in Tibet" ist ein packender Bericht über Harrers Flucht nach Tibet, seine anstrengenden Bemühungen, in einem der abgeschiedensten Länder der Welt Aufnahme zu finden, sein Leben in Lhasa und seine Bekanntschaft mit dem Dalai Lama.

Harrer schildert die Menschen, Natur und Kultur eines einmaligen Tibets, wie sie seit dem Eindringen der Chinesen wohl niemand mehr in Tibet erleben und erfahren kann.

Besonders interessant sind seine Kontakte zum Dalai Lama. Durch die Rückständigkeit Tibets hat man das Gefühl, eine Geschichte aus einer längst vergangenen Zeit zu lesen. Leicht sieht man darüber hinweg, dass es sich um jenen amtierenden Dalai Lama handelt, der heute im Exil versucht, weltweit Interesse an und Unterstützung für Tibet zu erzeugen.

Ich kann dieses Buch jedem, der sich für das tibetische Volk oder generell für die Menschen im Herzen Asiens interessiert, wärmstens empfehlen. Es übertrifft den in seiner Darstellung nicht kanz korrekten Kinohit bei weitem und hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.


Fesselnder Einstieg in eine Welt, die es nicht mehr gibt
Heinrich Harrer. Eine Persönlichkeit, deren wahre Identität und deren wahrer Charkter weder in dem Buch, noch in dem gleichnamigen Film konturiert (und wahrheitsgemäß) beschrieben wird. Vermutlich, weil er selbst ihn nicht preis geben will. Dennoch ist dieses Buch eine faszinierende Reise. Lange wartet der Leser auf die Begegnung mit dem Dalai Lama; doch das Warten lohnt sich, denn es führt einen durch die unwirtliche Natur des Himalaya mit all den Tücken und Reizen der Schöpfung, durch die verschiedensten Wesenzüge des Menschen von sympathischer (Gast-)Freundschaft bis zu blutrünstiger Mordlust. Dieses Buch ist ein Erlebnis, das einem Welten erschließt. Der Beginn der Faszination.


Ein Buch über die gemeinsame Geschichte von Tibet und Autor
Heinrich Harrers (Über-)Lebensgeschichte in Tibet. Zu einer Zeit da der zweite Weltkrieg vor der Tür stand machte sich ein deutsche Himalajaexpedition auf den Weg nach Indien. Dort angekommen wurden sie auch schon interniert und nach einiger Zeit versuchten der Autor und der Deutsche Aufschnaiter zu fliehen was dann auch im zweiten Anlauf gelang. Sie rettenden sich nach Tibet und ab hier beginnt dieser Bericht über das Land erst richtig. Man merkt doch das der Autor kein Schriftsteller ist, doch durch seine Begeisterung die er schafft über dieses Buch auch an den Leser weiterzugeben wird das Buch sehr interessant und es ist gut zu lesen. Es ist ein wirklich beeindruckendes Buch über das Land als es sich in einem Umbruch oder Aufbruch befand und letztendlich China eingegliedert wurde. Dieser Bericht ist so würde ich sagen seine Liebeserklärung anTibet und an die schönen und harten Stunden die er dort verbracht hat, und gerade deshalb ist es auch so gut geworden. Man muß es selbst gelesen haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


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