Deutsch

Das Herz ist ein einsamer Jäger. SZ-Bibliothek Band 35

Das Herz ist ein einsamer Jäger. SZ-Bibliothek Band 35
von Carson McCullers, Carson MacCullers und Susanna Rademacher
Süddeutsche Zeitung / Bibliothek
2004-11-13
Gebundene Ausgabe
314 Seiten
ISBN: 393779333X




Kommentare und Bewertungen:
Diskussion zu diesem Buch eröffnen

Tolles Buch
Das Meisterwerk der damals erst 23 Jahre alten Carson McCullers. Eine faszinierende Geschichte, rund um den Taubstummen Mr. Singer aus dem tiefen Süden der USA. Ein wunderschönes Buch! Sehr empfehlenswert. Mit eines der schönsten Bücher überhaupt! (Autor/in)


Das Herz ise ein einsamer Jäger
Das Buch ist wirklich gut.Traurig...Langweilig...aufregend...Das was in diesem Buch beschrieben wird (die Einsamkeit jeder Einzelne in ein "moderne Gesallschaft", deren Träume,Albträume usw...) alles stimmt überein... und dass Man trotz starke Wünsch nach jemandem, mit dem Man reden , sich gegenseitig Helfen kann usw. trotzdem so allein ist, und selbst die Situationen in dem Man das ganze ändern könnte, nicht sieht, wird beschrieben.
PS: am Anfang ist das Buch sehr "langweilig" aber auch wichig damit man die verschiedene charaktere besser kennenlernt. (Autor/in)


lesenswert
Das Buch dreht sich um vier Außenseiter, die aus ganz unterschiedlichen Gründen am Rande der Gesellschaft leben: den taubstummen John Singer, die hochbegabte junge Musikerin Mick Kelly, den Alkoholiker Jack Blount, und den trübseligen Cafébesitzer Biff Brannon. Alle fühlen sich von John Singer verstanden, der immer für sie da ist, aber niemand ahnt, daß dieser im Grunde am meisten leidet...

Fazit: lesenswert. Mir gefällt der Sprachstil. (Autor/in)


gähn
ich sollte das buch mal für die uni lesen und fand den anfang garnet so schlimm...allerdings kam ich über die ersten 40 seiten net hinaus...das buch zieht sich auf grauenhafte weise hin und ist so uninteressant, dass man garnicht weiß, worum es geht. kenne mehrere leute, denen das genauso ging, also... (Autor/in)


langweilig
Selten so ein langweiliges Buch gelesen. Ich musste mich zwingen, es wenigstens bis zur Mitte zu lesen. Ein Buch über verschiedene Personen - ohne Handlung!


Ein Taubstummer, der zuhören kann ...
In einer Kleinstadt im amerikanischen Süden gehört das ungleiche taubstumme Freundespaar Spiros Antonapoulos und John Singer schon zum Stadtbild, der grobe, gutem Essen niemals abgeneigte Antonapoulos und der elegante, zurückhaltende Singer. Doch eines Tages wird Antonapoulos nach einem Anfall in eine Anstalt eingeliefert, und Singer bleibt alleine zurück.

Er mietet sich in einem der Zimmer ein, die der kinderreiche Wilbur Kelly an Logiergäste vergibt, und wird allmählich zum Anziehungspunkt für vier ganz verschiedene Menschen, die allesamt mit ihren Problemen, Wünschen und Ängsten zu ihm kommen, weil Singer paradoxerweise eines besonders gut kann: zuhören.

Die dreizehnjährige Mick Kelly entdeckt ihre tiefe Liebe zur Musik, doch als eines von sechs Kindern eines armen Vaters liegen ein Musikstudium oder die Anschaffung eines Klaviers für sie in weiter Ferne.

Jake Blount, der sich selbst einen "Wissenden" nennt, ist einerseits klug und belesen und fasziniert von der Grundidee des Kommunismus, nach außen hin aber eher grob und dem Alkohol zugeneigt. Er arbeitet auf einem Rummelplatz als Kartenverkäufer und verwickelt sich immer wieder in hitzige Diskussionen über seine Ideale.

Der Arzt Benedict Mady Copeland kümmert sich hingebungsvoll um seine Patienten, zu seinen Kindern hat er nach der Trennung von seiner Frau kaum noch Kontakt, abgesehen von seiner Tochter, die ihn hin und wieder besucht. Sein Hauptproblem ist es, in den 30er Jahren im amerikanischen Süden schwarz zu sein, und er träumt von der Befreiung seiner Rasse, notfalls auch mit gewaltsamen Mitteln.

Der vierte im Bunde ist schließlich der Wirt Biff Brannon, dessen zerrüttete Ehe mit dem Tod seiner Frau geendet hat und dessen Lokal als einziges in der Stadt die ganze Nacht geöffnet hat.

Singer steht den vieren stets mit Rat und Tat zur Seite, doch insgeheim quält es ihn sehr, seinen Freund verloren zu haben.

Vor der unspektakulären Szenerie der namenlosen Kleinstadt entsteht ein unglaublich dichtes, einfühlsames Bild dieser Personen und ihres Umfelds. Kleine Freuden und einschneidende Erlebnisse reihen sich dort nahtlos aneinander, und über allem liegt dieser für viele gute amerikanische Romane typische Hauch von Melancholie und Tragik.

Skurril wie bei Irving oder Boyle wird es nie, sondern leicht distanziert, etwas traurig und dabei ergreifend erzählt die Autorin, die das Buch bereits mit 23 veröffentlichte, von diesen Menschen, die nach außen hin unscheinbar sind, in deren Innerem aber tiefe Gefühle und große Konflikte toben.

Ein wunderbares Buch! (Autor/in)


Atemberaubend kämpferisch
Dieses Buch einer grandiosen Autorin ist wahrlich keines, daß man am Kamin und gleichsam mal ebenso lesen sollte!
Man möchte das Werk eigentlich einen schrecklichen Alptraum nennen. Allein dies wäre falsch und bequem. Nicht Traum, sondern Dianose einer schrecklicheren Realität liegt vor.
Mit äußerster Konsequenz deckt die düstere Chronik eines Hauses in den Slums Krebsschäden der amerikanischen Gesellschaft auf. Ohnmächtig und mit schwindender Hoffnung arbeitet der farige Arzt Dr. Copeland für die Emanzipation seiner Leidensgenossen. Entmutigt flieht der von marxistischen Ideen berührte Agitator Blount aus der Stadt.Auch die Komponistenträume des Mädchens Mick scheitern an der Notwendigkeit, Geld zu verdienen.
Auch wenn z.Zt. ein Farbiger sich anschickt Präsident in den USA zu werden, ob es tatsächliche Gleichberechtigung zwischen den Rassen gibt, ist nachwievor sehr zu bezweifeln und zeigt, wie hellsichtig die Geschichte erzählt ist! (Autor/in)


Sprachlich gut, konnte mich aber trotzdem nicht überzeugen....
Wieder ein SZ-Buch, daß ich zwar nun beendet habe, das mich aber irgendwie ratlos zurück läßt.
Es hat mich unterhalten, die Charaktere waren gut gezeichnet und haben mich interessiert.
Aber das Ende, tja, da fehlte so vieles und ich kann die in anderen Rezensionen beschriebene Hoffnung schlichtweg nicht finden.
Das Werk strahlt für mich eher tiefe Hoffnungslosigkeit aus. Gefangen in einem Kreislauf bewegen sich die Personen wie Hamster in ihren Rädern.
Sprachlich war das Buch auf jeden Fall eine Bereicherung, noch ein Buch von Mc Cullers reizt mich aber zunächst nicht.
Dazu kommen die in der SZAusgabe schrecklichen Rechtschreib- und immer wieder vorhandenen Übersetzungsfehler.
Da gibt es Fußballhelme, Allerheiligenmaseken und schwellende Sofas..... die Qualität ließ hier eindeutig zu wünschen über. (Autor/in)


Die allertraurigste Geschichte
Die alten, kant'schen Fragen, was wir wissen können, was wir tun sollen und was wir erwarten dürfen, geraten hier allen wichtigen Personen heillos durcheinander, in Gewicht und Reihenfolge. Nicht nur sind alle geplagte, irrlichternde, engagierte, emotionale Einsame, sie scheitern auch alle in ihren Herzensangelegenheiten, ihren zu grossen Projekten.

Der alte Doc Copeland hat vierzig Jahre als einziger, schwarzer Arzt in der kleinen Stadt im Süden der USA gewirkt und aufzuklären versucht, wie es denn für seine Rasse vorwärts gehen könnte, aber bewirkt hat das nichts, was ihn sehr schmerzt, zumal sich alle, auch sein Familie, von ihm entfremdet haben, weil ihn niemand wirklich versteht. Das Mädchen Mick Kelly hat genialische Züge, aber ihre Partituren bleiben Stückwerk, als sie von der Schule abgeht und als Verkäuferin arbeitet. Der zugezogene Säufer Jake Blount will etwas bewegen, als kommunistischer Agitator, aber seine Bemühungen führen auf verquerem Weg nur zu einer blutigen Schlägerei, die ihn zur Stadt hinaus treibt. Biff Brannon, der Beizer mit dem 24 Stunden Restaurant, schippert distanziert durchs Leben und als seine Frau Alice stirbt, ist er allein und am Schluss liebt er niemanden mehr. Mittelpunkt all dieser Geplagten ist der freundliche, intelligente, offene, taubstumme John Singer, den indessen alle überschätzen und der selber in einer merkwürdig übersteigerten Beziehung lebt, von dieser nie loskommt und sich umbringt, als dieser Wohnpartner von zehn Jahren im Irrenhaus gestorben ist.

Vieles in dieser Geschichte ist grottenhaft aussichtslos, obwohl es auch witzige Momente gibt. McCullers erzählt sie uns zwar mit Anteilnahme, aber äquidistant zu allen ihren Figuren, wobei die Stadt in allen Farben, Beleuchtungen und Wettern des Jahres poetisch die Bühne abgibt für das Drama, in dem noch viele andere Geschichten mitfliessen.

McCullers Erstling ist ein wuchtiges, ernsthaftes Stück Literatur, das auf Anhieb eine grosse Autorin zum Vorschein brachte.

Die nicht-kant'sche Frage, was man lesen soll, kennt auch keine endgültige Antwort und treibt uns auch ein Leben lang um, aber oft wissen wir danach, dass es eine gute Wahl war. Das trifft auf das Herz als einsamer Jäger uneingeschränkt zu!
(Autor/in)


Unbedingt lesen !
Soeben habe ich Band 35 aus der Bibliothek der Süddeutschen Zeitung beiseite gelegt und muß sofort an den Computer stürzen, solange die Eindrücke noch frisch sind. Wie bereits in einer früheren Rezension geschrieben, teilt diese bibliophile Buchreihe das Schicksal vieler ähnlicher Ausgaben, indem sie vor allem dem Geschmack des Auswählenden entspricht.
Auch wenn das so ist, so hat dieser dem Leser mit Carson McCullers Roman eine Sternstunde der Literatur offenbart. Ein so schönes Buch hatte ich lange nicht mehr gelesen und glaube, daß die Eindrücke noch lange nachzittern werden. Doch zur Sache. Carson McCullers, eine vom Leben wahrlich nicht mit Samthandschuhen angefasste Autorin, hat im Alter von nur 23 Jahren dieses große Stück Literatur vorgelegt, mit dem sie über Nacht berühmt geworden ist. Und dieses, Ihr eigenes schweres Schicksal, spürt man in jeder Zeile des Romans. Doch wer jetzt glaubt, geschlagene 352 Seiten lang gepflegte Langeweile, gepaart mit weinerlichem Selbstmitleid präsentiert zu bekommen, hat sich gründlich getäuscht ! Allen Hauptfiguren hat das Leben in der einen oder anderen Weise übel mitgespielt und trotzdem werden diese mit einer Liebe und einem Verstehen gezeichnet, daß man jeden einzelnen von ihnen in den Arm nehmen und trösten möchte. Am meisten beeindruckt hat mich die wunderbare Figur der Mick Kelley, die stellvertretend für unser aller unerfüllte Träume und Hoffnungen steht. Auch wenn der Roman schließlich schlecht ausgeht", so hätte ich mir doch gewünscht noch 1000 Seiten weiterlesen zu dürfen. Nur wenigen Autoren gelingt es, die Leser so in Bann zu ziehen. Fazit: 5*****
(Autor/in)


Hoffnungen, Wünsche, Träume
USA. Südstaaten. Georgia. Die Rassenfrage ist 1938/39 immer noch bestimmend für soziale Unterschiede und gesellschaftliche Verhältnisse. Jeder Bewohner der Stadt kämpft auf seine eigene Art um ein Auskommen. Es kommt dazu, dass sich vier äußerst verschiedene Menschen mit ihren Sehnsüchten und Ideen an den taubstummen John Singer wenden. Obwohl sich die Lebenswege bei diesem mysteriösen Mann kreuzen, ist doch jeder derart mit seinen eigenen Dingen beschäftigt, dass sich keine tieferen Beziehungen zwischen den Personen entwickeln. Trotz alldem und noch begünstigt durch sein Handikap bleibt jedoch Singer mehr als jeder andere isoliert ...

Hinter den geschilderten Ereignissen erzählt das Buch davon, dass alles möglich erscheint, solange es jemanden gibt, von dem man sich verstanden fühlt.

Zugegeben: nach der Einführung der Hauptfiguren scheint die Story etwas langatmig zu werden. Jedoch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen, denn das Erzählen dient hier lediglich der Ausformung der Charaktere und ihrer persönlichen Entwicklung. Dabei steuert alles auf den kurz gehaltenen dritten Teil des Buches zu, in dem Vorstellungen, Wünsche, Hoffnungen und Träume wieder mit den realen Umständen zusammenprallen.

Wer ausformulierte Weisheiten braucht, soll sich ein anderes Buch nehmen! Wie so oft erschließt sich die Vielschichtigkeit des Romans beim Lesen zwischen den Zeilen. Die Mühe lohnt sich. (Autor/in)


"Die kapitalistische Demokratie ist faul und korrupt..."
..meint Jack Blount, einer der Helden dieses Romans.
Eben dieser Roman wird nun - im Rahmen der SZ-Bibliothek - für eine breitere Öffentlichkeit wiederentdeckt. Ein großes Kompliment an jene, die dieses Buch, 1940 erstmals erschienen, ausgewählt haben - es ist wahrhaft ein tolles Werk!
Im Mittelpunkt des Buches, das in einer Stadt im heißen Süden der USA (Georgia) spielt, steht Mister Singer, von Beruf Graveur - und taubstumm. Er hat einen (griechischstämmigen) Freund, der aber bald in einer Anstalt verschwindet. Rund um Mr. Singer kristallisieren sich 4 weitere Hauptfiguren heraus: Der schon oben erwähnte Jack Blount, Gelegenheitsarbeiter und marxistischer Agitator; Biff Brannon, Lokalbesitzer und stiller Beobachter; Mick Kelly, eine Heranwachsende, die ihren Traum von der Komponistin träumt - und Benedict Copland, schwarzer Arzt, der einen seiner Söhne Karl Marx nannte - und der an den Ansprüchen gegen sich selbst zu scheitern droht.
Und da sind dann noch die Leidensgenossen des schwarzen Arztes: Ihnen geht es 1938/39 schlecht; viel Alkohol fließt zur Betäubung; die Menschen sind vielfach unterernährt und müssen teilweise sogar hungern, weil Arbeit rar ist. Die Situation ist also mehr als trist - und dazu sind viele Menschen (vor allem die Hauptfiguren) noch innerlich einsam...
Ein packender, einfühlsamer Roman über die Südstaaten-Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg, in dem Carson McCullers so manches biographische Detail (Figur der Mick!) verpackt hat.
Ein unbedingt lesenswertes Werk! (Autor/in)


All the lonely people...
Volle Punktzahl für diesen Roman und Respekt vor der damals so jungen Carson McCullers.
Das Buch erzählt von dem taubstummen Mr. Singer um den sich eine Gruppe von Menschen schart die eines gemeinsam haben: Sie sind einsam, denken, dass niemand sie versteht. Nur von Mr. Singer fühlen sie sich alle verstanden. Sie erzählen ihm dauernd von ihren Problem und Wünschen und er hört immer geduldig zu und lächelt.
Als er jedoch sein taubstummer Wegbegleiter Antonapolous stirbt, wird auch er von seiner Einsamkeit übermannt und ins Dunkel gezogen.
Der Roman greift Themen wie die Rassenproblematik und die Armut und Arbeiterausbeutung in den USA der 40er Jahre auf und verbindet diese Themen mit den Schicksalen der einzelnen Menschen.
Ich war bewegt und habe es genossen, diesen wunderbaren Roman zu lesen. (Autor/in)


Danke, Charles!
Ich hätte das Buch nie gelesen, wenn nicht Charles Bukowski die Autorin immer lobend erwähnt hätte. Und die ersten Seiten fielen mir auch schwer, ich wollte das Buch schon zur Seite legen, Gott sei Dank, habe ich das nicht getan. Ein wunderbar berührendes, trauriges Buch. Und ich bin wirklich kein Romantiker oder Schnulzenheini, mein absolutes Lieblingswerk ist "Weine nicht, mein Schatz" von André Pilz, trotzdem hat mich "Das Herz ist ein einsamer Jäger" gefesselt bis zuletzt. Zu Recht ein Klassiker!


Einsame Jäger
Ich fand das Buch wunderschön und tief traurig. In einem kleinen Südstaatennest sammeln sich verschiedendste, meist skurile und irgendwie gescheiterte Figuren um den taubstummen John Singer. Alle tragen Hoffnungen und Wüsche, Ideale und Enttäuschungen mit sich herum. Alle sind auf der Suche nach jemandem, der sie versteht. Den glauben sie ausgerechnet in dem taubstummen Singer zu finden. Dieser versteht selten, was sie ihm erzählen (er schafft es teilweise von den Lippen zu lesen), ist aber jedem gegenüber freundlich und wirkt verständig. Dadurch fühlen sich alle von Ihm verstanden, projizieren ihr ideales Gegenüber in ihn.
Es ist unglaublich, daß die Autorin diesen Roman mit 22 Jahren geschrieben hat. Zwar hat die Erzählung ein paar holprige Stellen; die von ihr erschaffenen Charaktere sind aber sehr Komplex und glaubwürdig. Daneben schafft sie es, ohne Pathos, ganz nebenbei, weitere Themen der 30er Jahre anzuschneiden: die Situation der Schwazen in den Südstaaten, den Faschismus in Europa, Homosexualität und Kapitalismuskritik.
Und doch stehen, bei all den großen Themen, die Figuren im Mittelpunkt: ihre Einsamkeit und ihre vergebliche Suche nach Verständnis und Geborgenheit. Lesen! (Autor/in)


eigenen Kommentar schreiben, bzw Diskussion eröffnen


Impressum

Büchersuche:

 


Büchersuche:

Home Buch verlinken