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Alltagswege zur Liebe. Familienstellen als Erkenntnisprozess (Methode: Familienaufstellung nach Virginia Satir)

Alltagswege zur Liebe. Familienstellen als Erkenntnisprozess (Methode: Familienaufstellung nach Virginia Satir)
von Christiane Sautter und Alexander Sautter
Ibera
2000

Gebundene Ausgabe
200 Seiten
ISBN: 3850520269




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Alltagswege zur Liebe
Christiane und Alexander Sautter haben ein wunderschönes Buch über das Familienstellen nach Hellinger geschrieben. Selbst, wenn der Interessierte schon viel von und über Hellinger gelesen hat, lohnt es sich in dieses Buch zu schauen. Es ist leicht und gut verständlich, ebenso wie einfühlsam geschrieben und macht zudem auch noch Spaß zu lesen. (Autor/in)


sehr sehr gut
Die Beschreibung des Familienstellens und der allgemeinen Systemtheorie als dessen zugrundeliegender Theorie ließ in mir einige Lichter aufgehen und zwang mich regelrecht, am nächsten Seminar teilzunehmen. Die Bedeutung eines liebevollen und einfühlsamen Umgangs miteinander, der im Buch zum Ausdruck kommt, wird im Seminar unmittelbar erlebbar. Wohl nicht zufällig haben am Ende des Wochenendes alle Teilnehmer unisono die liebevolle und einfühlsame Atmosphäre als sehr wertvoll empfunden.
Meine hohen Erwartungen nach dem Lesen des Buches, die mich selbst ein wenig ängstigten, sind vollauf erfüllt worden. Man darf sich keine Wunder erhoffen - die werden einem auch nicht versprochen. Aber sein inneres Bild in Zeit und Raum vor sich zu sehen und anschließend bewusst zu verändern, das kann schon was.
Abschließend möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass mir mehrere Teilnehmer mit einschlägiger Erfahrung wiederholt bewusst machten, dass es ein absoluter Glücksfall wäre, beim ersten Psychotherapie-Kontakt auf Christiane und Alexander Sautter zu stoßen.
Aber hoppla, das sollte ja eine Buch-Rezension werden: Nun, Buch und Seminar sind nicht wirklich voneinander zu trennen; jedenfalls ist das Buch eine wunderbare Einführung in das Familienstellen und sehr wertvoll zur Vor- und Nachbereitung des Seminars. (Autor/in)


Alltäglich? Schön wär`s!
In einer Welt, in der Liebe und Respekt Fremdwörter zu sein scheinen, bringt der Inhalt dieses Buch viel Licht ins Dunkel, sprich in die Verwicklungen, in denen wir uns alle irgendwie befinden und des öfteren hat es bei mir beim Lesen "klick" und "aha" gemacht. Auf eine liebevolle und verständliche Art vermitteln Christiane und Alexander Sautter ihr Wissen, so dass sowohl Laien als auch Profis davon profitieren können. Selbst wenn man bisher mit solchen Themen nichts zu tun hatte ... die Beispiele sind so gewählt, dass das Verständnis automatisch kommt! Super auch für diejenigen unter euch, die mal ins Thema Familienstellen reinschnuppern wollen! Schön wäre es, wenn die wunderbare Technik des Familienstellens Einzug in unseren Alltag hätte und diese lösungorientierte Form der Psychotherapie alltäglich werden würde ... dieses Buch ist es nicht - es ist vielmehr ein Schatz, den es sich zu lesen lohnt! Viel Spaß dabei .... und by the way: gönnt euch bei einem konkreten Problem oder Thema mal ein Wochenende bei Sautters ... es ist voller Liebe und genauso un-alltäglich und besonders wie dieses Buch ... dessen Gedankengut eben - gott sei dank - nicht von Hellinger sondern von Virginia Satir geprägt ist! (Autor/in)


Die Alternative zum Familien-Stellen nach Hellinger
Das Buch ist jetzt in der zweiten Auflage und gründlich überarbeitet. Gleich vorweg: die Autoren haben zu keiner Zeit nach Hellinger gearbeitet, sondern nach systemischen Grundsätzen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Im zweiten Vorwort heisst es daher: " Nun ist Hellingers Familienstellen nur eine Möglichkeit, mit Skulpturen, wie es fachlich richtig heißt, zu arbeiten. Jacob Levy Moreno, Virginia Satir und Diane und Albert Pesso nutzten diese Technik lange vor ihm und auf andere Weise....".

Weil der Begriff "Familien-Stellen" stark in Verruf geriet bedarf es der Erläuterung, dass "Systemaufstellungen" mit Familien nicht automatisch nach Hellinger gehandhabt werden müssen.Dies und vieles mehr kommt auf sehr anschauliche Weise zum tragen. Das Buch ist von zwei Praktikern geschrieben, die etwas von ihrem Handwerk verstehen und gut verständlich beschreiben.

Neu in dieser Auflage ist das Kapitel über Beziehungstrauma, wie zum Beispiel ständige Abwertung eines Kindes, das auf Grund der traumatherapeutischen Erfahrung den Autoren besonders am Herzen liegt. Ebenso neu sind auch die Ausführungen zur Adoptivfamilie sowie zum zweiten Weltkrieg und den Folgen für die heutige Generation.

Insgesamt ein empfehlenswertes Buch für alle, die verstehen wollen, wie eine systemische Familienaufstellung funktioniert, was sie leistet und wie man sich auf eine solche Arbeit vorbereiten kann.
(Autor/in)


flockig leicht zu lesen
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich meinem Mann mit mehr Hintergrundwissen erklären wollte, was die Dynamik des Familienstellens ist. Ich hatte schon bei mehreren Aufstellungen teilgenommen und wollte meine Begeisterung darüber "in die Welt tragen".
Nachdem mein Mann es gelesen hatte, konnte er sich zwar ein besseres Bild machen, die Frage mach dem "Warum funktioniert es?", blieb noch immer.

Familienaufstellungen wollte man einst, nachdem sie mehr und mehr in Mode waren, in die Esotherikschiene hineinschieben. Gott-sei-Dank fand das nie statt! Denn wer weiß, welcher Missbrauch da eventuell entstanden wäre. Heute dürfen ausschließlich dafür ausgebildete Therapeuten Aufstellungen leiten!!!
Das Buch von Holitzka M. und Remmert E.: "Systemische Familienaufstellungen" finde ich ausführlicher. Daher vier Sterne für dieses Buch. (Autor/in)


Interessant
ich fand' dieses Buch interessant.
Leider kann ich aber vieles nicht glauben. Wie z.B. die Beschreibung das einer der aufgestellten Doubles Schmerzen im Knie bekam (gerade als er aufgestellt wurde) und sie dann darauf kamen das der verstorbene den er darstellte auch Knieprobleme hatte. Das kommt mir etwas unglaubwürdig vor. Ich selbst habe aber noch kein solches Seminar gemacht und vielleicht funktioniert das wirklich so, wer kann das schon wissen...
Eigentlich hatte ich mir aber etwas mehr von dem Buch erwartet.


sehr empfehlenswert
Ich habe erst kürzlich über das Thema "Familienstellen" gehört und wurde neugierig. Christiane und Alexander Sautter haben ein wunderschönes Buch über das Familienstellen nach Hellinger geschrieben. Es lohnt sich wirklich, dieses Buch zu lesen. Die Darstellungen sind sehr interessant und leicht verständlich. (Autor/in)


Alltagswege
Eine leicht zu lesende, einfühlsame und persönliche Einführung ins Familienstellen. Getragen von einem respektvollen Geist.
Sehr zu empfehlen. (Autor/in)


Buch und Therapie sind eine echte Empfehlung
Die in dem Buch beschriebene Art des Familienstellens hebt sich in wohltuender Weise ab von den Methoden nach Herrn Hellinger (Massenveranstaltungen, Zeitknappheit, tlw. wenig einfühlsamer Umgang mit den Patienten usw. ). Mir scheint, als ob auch durch die Einbeziehung der Erfahrungen von Virginia Satir die Möglichkeiten dieser Therapieform durch Frau und Herrn Sautter wesentlich erweitert wurden. Natürlich habe ich die Seminare der beiden Autoren ausprobiert und kann für mich nach 3 eigenen Aufstellungen behaupten, dass meine durch das Buch geweckten Erwartungen weitestgehend erfüllt wurden. Wunder wurden selbstverständlich auch hier nicht geboten, aber die Schritte, die die Seminarteilnehmer und auch ich machen konnten, waren doch oft sehr erstaunlich - da hätten andere Therapieformen in den meisten Fällen ein Mehrfaches an Aufwand gebraucht (wenn's überhaupt geklappt hätte). Angenehm war auch die kleine Gruppengröße und die viele Zeit, die jedem Einzelnen gegeben wurde, sein Thema darzustellen. Auch Frau und Herrn Sautter kann ich trotz anfänglicher Skepsis ein hohes Maß an Professionalität, Erfahrung und einfühlsamen Umgang mit den Seminarteilnehmern bestätigen (meinten die anderen Kursteilnehmer auch). Ich fänd's irgendwie toll, wenn noch mehr Therapeuten die in diesem Buch beschriebene Art der Familientherapie übernehmen würden.


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