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Klavierspielen, mein schönstes Hobby. Bd. 1. Mit CD. Die moderne Klavierschule für Jugendliche und Erwachsene
von Hans-Günter Heumann Schott 1995-01
Musiknoten 119 Seiten ISBN: 3795750822


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spitze!
    
Ich habe mit Klavier 2001mit 38 Jahren begonnen und habe nicht gedacht, dass es so schnell geht. Das Buch hat Struktur, bietet für erwaschsene Menschen eine Hilfe, wenn Lehrer versagen.... Durch die CD kann man einen unmittelbaren Zugang zur Musik bekommen und man kann aus dem Bauch nachspielen. Die intuitive Vorgangsweise wird unterstützt und der Lernende hat bald das Gefühl, dass er auch spielen wird! Absolut empfehlenswert! (Autor/in)
Wirklich rundum gelungenes "Einsteigerbuch"
    
Die Schule ist hervorragend aufgebaut - egal ob nun zum "Selbststudium" oder als Werk im Klavierunterricht - beide Bände sind sehr zu empfehlen. Den Anspruch tatsächlich die 'wichtigsten Aspekte' des Klavierspiels (bzw. seiner Grundlagen...) abzudecken - Lieder begleiten nach Gehör, Spiel nach Noten, Improvisation - kann die Schule voll einlösen, ohne dass es an Seriösität mangelt oder Schüler überfordert wird. Jazz, Rock, Blues und klassisches Repertoire sind geschickt kombiniert. Tatsächlich kann man so auch mit wenig und nicht regelmässiger Übzeit (dies nach ein, zwei Jahren Nutzung geschrieben...1) zu Erfolg kommen wiewohl natürlich wie immer gilt: je öfter und regelmässiger desto besser. Sogar meine achtjährige Tochter, die den Klavierunterricht zunächst wieder aufgegeben hat, ist durch die Hefte inzwischen wieder zum Spielen animiert worden (obwohl sie sicher leider nur wenig Talent und schon gar keinen Fleiß mitbringt...). Allein die Einspielung der Stücke auf der beiliegenden CD könnte man noch verbessern - aber vielleicht freut es den Schüler auch, wenn er das gleich besser hinbekommt, als Frau Professor sowieso...? (Autor/in)
Sehr gute Einführung in das Klavierspiel für Anfänger
    
Ich erinnere mich noch gut ein mein erstes Klavier-Lehrbuch. Vor über zwanzig Jahren war das, und es war schrecklich: keine Erläuterungen, langweilige, unbekannte Melodien, nervige Etüden. Ein Graus. Als ich vor einer Woche wieder mit dem Klavierspielen anfing, suchte ich nach einer schönen Klavierschule - und ich fand eine. Heumanns Buch ist erfrischend anders als die alten Schmöker, mit deren Hilfe frustrierte Teens damals gequält wurden. In Heumanns Klaviermethode wird erklärt, in kurzen, verständlichen Sätzen. Und noch wichtiger, die Lernenden werden nicht überfordert: Es fängt wirklich damit an, mit welchen Tasten man welche Noten erzeugt, und im Anhand des Buches gibt es sogar Tastensuchhilfen zum Ausschneiden, die man vor die Tastatur stellen kann, damit man die Tasten wiederfindet. Am wichtigsten aber ist für mich: es fängt schon ganz am Anfang mit richtigen, bekannten Songs und Liedern an (von Bach bis Blondie), aber an Anfänger-Niveau angepaßt. Mein Urteil: uneingeschränkt empfehlenswert (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Ideal für Anfänger geeignet
    
Ich habe mir dieses Buch auf Anraten meiner Klavierlehrerin gekauft - bin selbt Anfängerin. Es ist wirklich sehr gut aufgebaut, leicht zu verstehen, mit kleinen Übungen, die auch für Kinder sehr gut geeignet sind. Was mich vor Allem begeistert, ist die CD, die die ganzen Stücke beinhaltet. Somit hat man - sofern man ein Stück noch nicht kennen sollte oder vielleicht bei der eigenen "Erarbeitung" auf Schwierigkeiten stößt - eine ideale Ergänzung, um sich eine Vorstellung von dem jeweiligen Lied zu machen. Insgesamt sehr gut! (Autor/in)
Geht nur in die Breite, nicht in die Tiefe!
 
Ich bin derzeit mit Zweidritteln des Bands 1 von Heumamns Klavierschule fertig und habe mir Band 2 schon mal zum Ansehen aus der Bibliothek ausgeliehen.
Wie mein Vorredner schon richtig sagte, besteht der zweite Band aus verschiedenen Workshops: Dur-Tonleitern und Akkorde, Moll-Tonleitern und Akkorde (insgesamt Grundlagen Quintenzirkel), Klassik, Improvisation, Pop, Oper/ette
Das mag gut sein für diejenigen, die wirklich bis dahin keinen Input in Sachen Harmonielehre vom Lehrer bekommen haben oder tatsächlich autodidaktisch rangehen, es ganz langsam und schrittweise mögen und lieber in alles ein bisschen reinschnuppern wollen und noch nicht wissen, ob und wenn ja worauf sie sich tendenziell spezialisieren wollen.
Die, die hier schon konkretere Vorstellungen haben und vielleicht auch etwas Vorwissen, für die halte ich den zweiten Band für nicht geeignet. Ich denke, diese Schüler würden sich hier langweilen oder Sachen lernen müssen, die sie nicht interessieren.
Ich brauche z.B. keine 30 Seiten Klavierschule mit öden Stücken an denen ich ein paar Grundlagen über Akkorde, Dur und Moll und den Quintenzirkel erlerne und dafür womöglich mehrere Monate Unterricht "verschwende". Solche Grundlagen kann man sich besser erstmal anlesen und in der Praxis an Stücken mit steigendem Schwierigkeitsgrad umsetzen - ich finde da ist die Zeit, wenn man echte Fortschritte im Klavierspiel machen möchte, besser angelegt.
Bemerkenswert finde ich, dass die Komplexität der Stücke am Ende von Band 2 nicht sehr weit von der Komplexität der schwierigeren Stücke in Band 2 abweicht. Für das gründliche Durcharbeiten des Bandes würde ich aber gut und gerne 1 Jahr ansetzen. Den Fortschritt bez. Schwierigkeitsgrad der Stücke, die man nach Band 2 aber spielen kann, finde ich für diese Zeitspanne aber viel zu gering.
Der Band besteht nämlich wieder hauptsächlich aus Heumann-Bearbeitungen, mit denen sollte aber nach Band 1 Schluss sein, wenn man die technischen Grundlagen gelernt hat. Die wenigen Ausnahmen an Originalstücken sind dann auch die einzigen etwas komplexeren Stücke im Band.
Für mich ist der Band 2 aus diesen Gründen nicht das Richtige, ich werde eher nach Band 1 auf die Russische Klavierschule o.ä. umsatteln.
Daher: Keine Kaufempfehlung für Klaviernovizen, die lieber in die Tiefe statt in die Breite gehen möchten.
Für alle Anderen gehts ähnlich weiter wie in Band 1. Wem das gefällt, ist hier sicher gut bedient. (Autor/in)
"McMusic"

Die Schule ist voll von vereinfachten "Klassikern", die überwiegend schlecht gesetzt sind. Sie verspricht, ohne viel Aufwand zu schnellem Erfolg zu gelangen, jedoch leidet die Qualität hier extrem.
Auch die beiliegende CD ist von geringer Qualität, da die Klänge meist elektronisch und schlecht gewählt sind und die Stücke starr und unmusikalisch eingespielt wurden.
Die Schule bietet viele (vielleicht zu viele überflüssige und ablenkende) Informationen, die in zahlreichen blau unterlegten Boxen zu finden sind, die einzelne Seiten überfrachten und das Notenbild komplizierter machen, als es eigentlich ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dies auf den ersten Blick abschreckend wirkt.
Am Ende der Schule befinden sich etliche Seiten mit sogenannten "Tastenfindern", die vielmehr mehr verhindern, das Klavier wirklich kennenzulernen - ein zu Anfang vereinfachender Schritt, der sich nicht bezahlt macht.
Das Ziel der Schule ist es, gut verkauft zu werden. Wer jedoch ernsthaft Klavierspielen lernen möchte, ohne musikalische Abstriche zu machen, ist mit anderen, vielleicht auf den ersten Blick nicht gleich so ansprechenden Werken besser beraten. (Autor/in)
"Tastenrunterdrücken" mein schönstes Hobby
 
Dieses Heft fängt sehr vielversprechen an und hat v.a. im Bereich von Anfängerstücken im Blues Stil Gutes anzubieten. Meine Erfahrung jedoch: Schüler, die in diesem Band arbeiten, bleiben irgendwie stecken, kommen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr voran. Der Grund dafür: die fortgeschritteneren Stücke (z.B. Tschaikowski Klavier Konzert, Thema)sind so umständlich gesetzt, die Fingersätze so unnatürlich, dass sich ein normales Gefühl dafür, wie die Anatomie der Hand zu den Tasten passt, einfach nicht einstellt. Selbst für Erwachsene, wird dieser wichtige Schritt verpasst, und so wird Klavierspielen in diesem Haft zunehmend als reines "Tastenrunterdrücken" vermittelt. eine Grundlage fürs Klavier wirds so nicht gelegt. (Autor/in)
Superanfang zum Musizieren
    
Theorie und die Tests, sowie die CD sind gut optimiert. Wer musik machen möchte, der findet den Grund zum Fortschritt - natürlich mit etwas Ausdauer und Geduld. Viel Spass. (Kommt nicht sofort:-)
(Autor/in)
Ein erstklassiges Lehrbuch
    
Heumanns Klavierschule erfährt in meiner Beurteilung eine mehr als gute pädagogische wie fachliche Eignung. Die Schule ist didaktisch sehr gut aufgebaut und hat - melodisch gesehen - für jeden musikalischen Geschmack etwas zu bieten, womit es sich auch leichter lernt! Fazit: sehr empfehlenswert
Nur ein kleiner Minuspunkt
    
Der positiven Beurteilung durch die meisten Rezensenten hier, kann ich mich nur anschließen. Auch als Anfänger kriegt man alles erklärt und fühlt sich auch mit etwas Vorwissen nicht unterfordert. Nahezu unbrauchbar ist allerdings die CD - sie sollte ein exaktes Klangbild der Lernziele (also Übungsstücke) bringen. Geliefert wird ein Klangbrei von Metronom (noch brauchbar) und Begleit- und Arrangement-Automatik eines Keyboards, der es dem Übenden nahezu unmöglich macht, des Pudels Kern - das Piano - noch zu hören. Statt die Möglichkeiten des modernen Mediums zu nutzen (z. B. Kanaltrennung für linke und rechte Hand, um die Begleitung getrennt hörbar zu machen o.ä.) wurde hier eine Chance vertan. (Autor/in)
Prima
   
Das Lehrbuch ist prima. Der Aufbau und die Stück im entsprechenden Schwierigkeitsgrad machen das Lernen sehr einfach und bringen Spaß. Die CD finde ich nicht ganz so glücklich, da durch die Begleitrhythmik die eigentlichen "Klaviertöne" teilweise untergehen.
Der Einstieg ins Reich der Tasten ist geglückt
   
Ein gut gelungenes Werk für den Einstieg in das Klavierspielen. Übersichtliche Darstellungen von Theorie und Praxis, verständlich , didaktisch und fachwissenschaftlich korrekt erklärt. Ein Minuspunkt: Viele Stücke stehen in C-Dur. Damit entstehen später Schwierigkeiten mit anderen Tonarten (Einführung der Vorzeichen). Diese Lücke kann aber mit Hilfe von Transpositionsübungen geschlossen werden. Ich kann als Musikpädagoge (an der Strings - Musikschule in Delmenhorst tätig) dieses Werk nur empfehlen, da ich es schon jahrelang als Basisunterrichtswerk für meine Schüler verwende. Die beiliegende CD verschafft dem Schüler einen sehr guten akustischen Eindruck der zu spielenden Stücke (Autor/in)
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