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Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01

Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01
von Cornelia Funke
Dressler
2003-08

Gebundene Ausgabe
573 Seiten
ISBN: 3791504657





Eigenschaften:
Tintenherz


Kommentare und Bewertungen:
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Christoph Cornehl

hat 5 Sterne vergeben


31.12.2007
alle, dies nicht kennen, sind doof!, und alle die nicht auf meinen Rad höhren, das Buch zu lesen, sind kauzige Eigenbrödler, dessen gesammelter Grips nicht mal einen Becher von 2 cm umfang und 3 cm höhe füllt! die Geschichte vom herrauslesen und den Figuren im Buch ist einfach wundervoll! ich will den anderen Lesern jetzt nicht die Spannung nemen, weshalb ich nur so viel sage: "lesen sie es! lesen sie, wenn sie entlich was vom leben und meiner Lieblingsautorin verstehen wollen!"
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Packend, schon nach den ersten paar Zeilen
Schon als ich die ersten Seiten der Leseprobe gelesen hatte, war mir klar das Buch muß ich haben. Packend von Anfang bis Ende.Ein Buch das nicht weggelegtwerden will bevor es gelesen ist!Ein Roman zum träumen und mitfiebern. Eine Geschichte die verzaubert.


Tintenherz
Tintenherz ist eines von diesen Büchern, in die man komplett hineingezogen wird, weil das Thema und die Geschichte so Fantastisch sind. Man fängt wieder an zu traümen, wie man es als Kind gatan hat. Zusätzlich bekommt man Lust viele weitere im Tintenherz erwähnte Bücher zu lesen.Wer "Herr der Diebe" und "Drachenreiter" mochte wird dieses Buch lieben.


tintenherz
tintenherz ist eine erfrischend neue idee im bereich der fantasy-literatur für kinder und jugendliche nach harry potter. wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, in eine geschichte gänzlich einzutauchen oder ganz anders, wie in tintenherz, figuren aus einer geschichte herauszulesen. Mo, buchrestaurator, besitzt die besondere gabe, figuren aus einer geschichte in die realität zu erzählen, ohne dies jedoch kontrollieren zu können. dies führt zu einem austausch von realität und fiktion, die unweigerlich zu konflikten führen muss und "tintenherz" zu einem page-turner macht. darüberhinaus geben zu anfang jeden kapitels zitate aus literarischen klassikern hinweise auf das weitere geschehen und gänzlich unaufdringlich anregung für neues lesefutter.
ein wirklich mal wieder gelungener herbsttitel von frau funke, der nicht nur kinderherzen höher schlagen lassen wird und sicherlich selbst das zeug zum klassiker hat.


Ein Hörbuch, wo man den Kopfhörer überall hin mitnehmen muss
Endlich wieder ein Hörbuch für große und kleine Kinder! Die Geschichte ist spannend und fesselnd, wie ein Harry Potter oder Artemis Fowl. Cornelia Funke schreibt genial, einfallsreich und phanasievoll. Wer andere Bücher von ihr kennt, weiß, was ihn hier erwartet.

Ein Abenteuer eines Mädchens mit seinem Vater und die Rätsel um ein Buch. In einer stürmischen Nacht taucht bei Meggie und ihrem Vater Mo ein unheimlicher Gast auf und warnt beide vor einem Mann namens Capricorn. Dann reisen die beiden überstürzt ab und verstecken sich bei Tante Elinor in Italien. Welche Geheimnisse stecken wohl hinter Capricorn, Zauberzunge und dem unheimlichen Gast? Lassen Sie sich diesen Hörgenuß nicht entgehen! Gelesen wird die Geschichte hervorragend von Rainer Strecker.


Naja...
Nette Geschichte, aber ich mag ihren Schreibstil nicht... Vielleicht eher etwas für kleinere Kinder. Was ich jedoch sehr positiv fand waren die Zitate am Anfang jedes Kapitels. Sie passten immer und waren wirklich bereichernd. (Autor/in)


Enttäuschend
Vielleicht hatte ich einfach zu hohe Erwartungen, aber mich hat dieses Buch überhaupt nicht angesprochen. Weder die Sprache noch die Geschichte trugen dazu bei, mich zu fesseln und so wanderte das halbgelesene Buch von einer Ecke in die andere. Sicherlich auch immer Geschmackssache, aber da ziehe ich Harry Potter definitiv vor. DIE Bücher habe ich nicht aus der Hand gelegt, bis nicht auch die letzte Seite verschlungen war. (Autor/in)


Absolut Top!
Die Tintenwelt Trilogie ist unglaublich und atemberaubend. Es passt einfach alles, die Charaktere, die Handlung, der Erzählstil... Ich habe die drei Bücher richtig verschlungen und war nach dem letzten wirklich traurig, dass es vorbei war. Es hat einige Zeit gedauert bis ich wieder ein Buch zur Hand genommen habe, da ich den Eindruck hatte, diese Geschichte könne so schnell nichts toppen und ich nicht mit so hohen Erwartungen an andere Bücher herangehen wollte (was echt sinnvoll war ;-)). Absolute Kaufempfehlung für jeden, der dem Fantasy-Genre etwas abgewinnen kann!

Teil 2: Tintenblut. Tintenwelt 02
Teil 3: Tintentod. Tintenwelt 03
(Autor/in)


Ein Buch - mal ganz anders!!
Die Geschichte - Kurzfassung:

Mo, das war Meggies Vater. Sie nannte Ihn schon immer bei seinem Vornamen. Meggie wuchs ohne Mutter auf. Teresa, Ihre Mutter ging als sie drei Jahre alt war. Mo liebt Sie noch immer und hat nur Gutes über sie zu berichten.

Mo war ein Vorleser. Er könnte Dinge aus Büchern hervor lesen. Wen er raus lesen würde konnte er jedoch nicht kontrollieren. Es passierte einfach!

Capricorn! Das war einer der Menschen, die Mo aus einem Buch gelesen hatte. Mo erinnert sich nur ungern an den Tag als Capricorn in seinem Zimmer stand und er ihn aus seinem Haus vertreiben musste, aus Angst er könnte... Doch da war nur noch Meggie um die er sich sorgte. Wo war Teresa? Es dauerte lange bis er den schweren Tausch verkraftet hatte.

Viele Jahre hörte er nicht von Capricorn, bis er von Staubfinger, ein ebenfalls heraus gelesener Feuerspucker aus dem Buch Tintenherz, erfuhr das Capricorn von seiner Fähigkeit als Vorleser erfahren hatte und Ihn und das Buch bereits mit all seinen Männern suchte.

Mo packte die Angst und er machte sich auf in die Ferne um das Buch, Meggie und sich zu schützen. Vergebens! Die Schwarzjacken - so nannte man Capricorns Männer - fanden Mo doch und nahmen Ihn mit in das Hauptquartier. Er sollte dort Monster für Capricorn hervor lesen - und das gegen seinen Willen.

Als sich Meggie auf die Suche nach Ihrem Vater macht, wird auch Sie von Capricorn aufgegriffen. Sie entdeckt, dass auch sie eine Vorleserin ist. Als Capricorn davon erfährt, beschließt er Meggie als Vorleserin zu behalten.
Überall Wachen, die Schwarzjacken zu allem bereit - eine Flucht? Aussichtslos!

Doch Mo hat sich in den Kopf gesetzt, seine Tochter und das Buch Tintenherz das Ihn so an seine Frau erinnerte zu retten. Gemeinsam mit Fengolio, dem Schreiberling von Tintenherz hätte er sogar die Chance Capricorn endgültig zu vernichten. Ja, das würde er versuchen!!! Und dann war da auch noch dieses Foto, in Staubfingers Rucksack, von dieser Resa von der er immer so sprach. Resa wurde als Magd in Capricorns Dorf festgehalten. Er kannte dieses Gesicht, dies Züge, dieses Lachen - wer war diese Resa?

Nach und nach................. ...................



Aufbau:

Das Buch ist in viele kleinere Kapitel geschrieben. Jedes Kapitel ist mit einer passenden Überschrift versehen, und einem kleinen Ausschnitt aus verschiedenen Büchern. Beispielsweise wird die Geschichte von Peter Pan oder Herr der Ringe zitiert. Diese Zitate, sollen meiner Meinung nach, als Wegweiser dienen. Meist sind es am Anfang nur abgedruckte Sätze, doch am Ende eines Kapitels erinnert man sich an den Textausschnitt und sieht die Zusammenhänge zum Kapitel. Das finde ich persönlich sehr schon ausgewählt.

Das Buch ist leicht zu lesen und entführt den Leser mal in eine völlig andere Welt. Wer verliert sich nicht in eine schöne Happy End Geschichte, doch wie ist es wenn man die Hauptrolle in einem Katastrophe spielen muss. Durch das Buch bekommt man mal eine andere Sicht von Büchern - und das finde ich toll gemacht.


Fazit:

Wer spannende Fantasy-Bücher mag, mit einer wirklich tollen, lückenlosen Geschichte ohne endlose, blutige Schlachten lesen zu müssen, dem kann ich Tintenherz nur empfehlen!

Kaufen und Lesen - es lohnt sich!!
(Autor/in)


Wundervolles Märchen
"Tintenherz" habe ich (gerade noch so) vor dem Erscheinen des Films gelesen. Das Buch hat mich auf Anhieb in eine Welt entführt, von der ich dachte, sie sei in meiner Kindheit zurück geblieben. Ich hatte ein ähnliches Gefühl beim Lesen wie damals bei der "Unendlichen Geschichte" von Michael Ende. Und allein das hat das Buch für mich zu einem Erlebnis gemacht. Die Vorstellung, dass die Welten in den Büchern existieren und die Figuren in unsere Welt kommen können ... welches Kind hätte nicht einmal davon geträumt? Sehr angenehm für mich: Auch wenn mit Meggie eine kindliche Heldin im Vordergrund steht, so ist es kein Überkind, das alles kann und jedes Problem spielend löst, weil die Erwachsenen zu doof sind. Sowas finde ich nämlich sehr anstrengend, aber das war in "Tintenherz" zum Glück nicht der Fall

Ich lese gerade den zweiten Band und bin ebenso begeistert. (Autor/in)


Dafür lässt man jeden Potter links liegen
Wow, kann diese Frau schreiben. Tintenherz ist viel mehr als ein Kinder oder Jugendbuch. Tintenherz ist einfach Kult. Cornelia Funke war für mich sowieso schon die beste Autorin, die der deutsche Kinderbuchmarkt zu bieten hat, aber "Tintenherz" stellt so ziemlich alles in den Schatten, was ich an Kinder und Jugendbuch je gelesen habe. Wenn Frau Funke das Meer beschreibt kann man es sehen. Ich habe das Buch sowohl selber gelesen, als auch vorgelesen. Mit dem Erfolg das meine Kinder nun genau wie die Heldin des Buches eine Bücherkiste haben wollen, die sie überall begleitet. Was ist dieses Buch nun? Vielleicht eine mit Momo und der "Unendlichen Geschichte" vergleichbare Phantasiereise. Jedenfalls unglaublich spannend und gleichzeitig wunderschön. Wer hat sich als Kind nicht schon vorgestellt, dass Figuren aus einem Buch lebendig werden können, oder man selbst in einer Geschichte verschwindet? Tintenherz erzählt die Geschichte von Maggie und ihrem Vater Mo, der Buchbinder ist und eine Zauberzunge besitzt. Und gleichzeitig ist Tintenherz eine Geschichte über Bücher, über ein Buch..über...ach, man kann von der Geschichte nicht zuviel erzählen, weil jeder dieses Buch einfach selbst erlesen muss. Also nur soviel: Dieses Buch ist magisch! Und nichts gegen Potter, aber gegen die Abenteuer von Maggie, mutet der Zauberlehrling fast langweilig an. (Autor/in)


Sprachlich manchmal etwas eigenartig ...
Ich habe das Buch innerhalb von 11 Tagen gelesen. Die Geschichte: na ja ... Meggie und ihr Vater Mo "sind zwar groß darin, dich in ihre Welt hineinzulocken, doch vom Zurückbringen verstehen sie nicht viel" sagt ein Herr namens Staubfinger traurig, den die Hauptfigur aus dem Buch (im Buch) "Tintenherz" herausgelesen hat. Eine wahre Fleißarbeit der Autorin, doch ich musste des Öfteren daran denken, was meine frühere Deutschlehrerin alles in diesem Buch angestrichen hätte. Wie kann man Elfen von einem Zweig "pflücken", das widerstrebt mir, ehrlich gesagt. Aber in gewisser Weise ist das Buch schon spannend, man möchte doch meistens wissen, wie es weiter geht. Mit Gewalt allerdings wird "Tinker Bell" aus Peter Pan in das Buch "gelesen". Der Sinn wird leider in keiner Weise deutlich. Wahrscheinlich gefiel Frau Funke diese Figur. Ich finde, sie hätte lieber etwas genauer die Landschaft nennen oder bezeichnen sollen. Das Italienische hätte sie noch besser herausarbeiten können. Die Zitate aus anderen Büchern, zum großen Teil Jugendbüchern, sind sehr interessant, deshalb habe ich mir das Buch eigentlich gekauft.
Aber: Was soll diese dumme Konzession an amerikanische und englische Leser hinsichtlich der Namen der Hauptfiguren ?! So etwas sollte ein Autor nicht nötig haben. Na ja, pecunia non olet, Frau Funke ...


570 Seiten in einer Nacht inhaliert
Vor kurzem entdeckte ich bei meinem Buchhändler ein kleine Leseprobe, deren Titel mich sofort zugreifen ließ - Tintenherz. Ich habe es bald bereut, denn die folgenden 10 Tage bis zur Veöffentlichung des Buches schienen sich unendlich zu ziehen!
Von der ersten Seite an, wird der Leser (Kinder, Jugendliche, Erwachsene gleichermaßen) durch Cornelia Funkes dichten, Bilder-malenden Erzählstil so in die Geschichte hineingezogen, dass das Zuschlagen des Buches zu einem Ding der Unmöglichkeit wird! Meggie, ihr Vater Zauberzunge, der vom Heimweh geplagte Gaukler Staubfinger, die schrullig-resolute Tante Elinor, Capricorn, der skrupellose Bösewicht und seine Mannen - die Charaktere scheinen, ähnlich wie in der Geschichte, von den Seiten direkt in das heimische Wohnzimmer zu rutschen. Funke steht Zauberzunge in nichts nach, wenn es darum geht, Bilder vor die Augen und in die Köpfe ihrer Leser/Zuhörer zu zaubern.
Lesen!!! (Autor/in)


Ein Buch das von der ersten Seite an verzaubert
Cornelia Funke hat sich mit ihrem neuen Roman "Tintenherz" endgültig den Platz im Olymp der Kinderbuchklassiker erobert. Die Geschichte um die 12-jährige Meggie und ihren Vater Mo, der Zauberzunge genannt wird, nimmt den Leser von der ersten Seite an gefangen. Cornelia Funke schreibt mit so viel Liebe über die Zauberkraft des Vorlesens und von der Faszination, die Bücher auf Menschen ausüben, dass man im Stillen ahnt, dass sie selber ein inniges Verhältnis zu Büchern haben muß und sich wahrscheinlich schon so manches Mal gewünscht hat, die Figuren aus Büchern zum Leben erwecken zu können. Meggies Vater kann es, doch er kann die Kraft nicht kontrolliern und so kommen neben schönen Dingen auch Bösewichte aus den Büchern, die Meggie, Mo und ihrer Büchervernarrten herrlich schrulligen Tante Elinor das Leben schwer machen. Eine ausführliche Besprechung dieses Buches lesen Sie unter der deutschen Domain Literaturtipp im Bereich Kinderbuch. "Tintenherz" ist sehr spannend und manches Mal auch nicht einfach: Brandschatzung, Raub und Morddrohungen gehören dazu, und deswegen sollte das Buch nur leseerfahrenen Kindern ab 10 Jahren gegeben werden. Insbesondere für Erwachsene ist "Tintenherz" aber eine absolute Bereicherung und die beste Neuerscheinung des Jahres! (Autor/in)


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