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Siddhartha: Eine indische Dichtung (Suhrkamp BasisBibliothek)
von Hermann Hesse Suhrkamp Verlag 1998-07-27
Taschenbuch 192 Seiten ISBN: 351818802X


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Sehr gut geschrieben und verständlich!!!
    
Ich finde das Hermann Hesse das Buch Siddhartha sehr gut geschrieben hat, da er alles so gut erklärt und beschreibt, dass man es sich sehr gut vorstellen kann! Sehr gut finde ich die Erläuterung der schwierigen Wörter und auch der schwierigen Textstellen! Die Kommentare zu diesem Buch stehen auch gleich im hinterem Teil des Buches! Wir haben es in der Schule gelesen und es eignet sich sehr gut für den Religionsunterricht! Man erfährt eben sehr viel über den Buddhismus! Naja: im ganzen ist das Buch sehr informationsreich und verständlich geschrieben===== 5 Sterne!!
top !!
    
Nachdem ich früher einen großen Bogen um Werke von Schiller, Goethe, Kant und Hesse gemacht habe....wagte ich mich dann doch mal an eines seiner Werke ran.... Dieses war dann "Siddhartha", nachdem ich davon nur positives gehört hatte.... Und ich muss sagen, ich war pos. überrascht! Auch von mir selbst. Trotz meiner erst 16 Jahren, hatte ich doch recht wenig verständnisprobleme, womit ich nicht rechnete. Kann also wie gesagt jedem emphehlen Hermann Hesse zu lesen!! Und keine Angst, so schwer wie ich es dachte ist es nicht zu lesen ;)Zur Handlung..... Man lernt echt viel für's Leben!! Bevor ich das Buch gelesen habe, war ich eher skeptisch gegenüber solcher Aussagen, jedoch kann ich dem nur zustimmen!! Traut euch an Hesse ran und seht selbst!! :) (Autor/in)
Empfehlenswerte Ausgabe einer großen Dichtung
    
1. Zur Story: In den vergangenen Tagen habe ich Hermann Hesses Indische Dichtung ?Siddhartha" wohl zum vierten Mal (in einem Zeitraum von etwa etwa dreißig Jahren) gelesen, und ich habe eben den Eindruck, ich muss dieses Buch in den nächsten Tagen gleich noch einmal beginnen. Kann ich wohl eine bessere Empfehlung für ein Buch geben, als diese? Siddhartha wurde von Herrmann Hesse nach dem ersten Weltkrieg geschrieben, die Geschichte spielt während der Lebzeiten des historischen Sakyamuni Buddha , also vor rund 2 500 Jahren, und trotzdem habe ich beim Lesen jedes mal das Gefühl,an einer Handlung teilzuhaben, die jetzt, ganz genau in diesem Augenblick, geschieht. Ein Hinweis: Auch ?der" Buddha trug ursprünglich den Vornamen Siddhartha, das sollte nicht zu der Annahme verleiten, Hesse hätte eine fiktive Geschichte über den historischen Buddha geschaffen. Das Buch Siddhartha ist eine Dichtung über eine frei erfundene Gestalt, darüber sollte sich jeder, der sich das Buch besorgen möchte, bewusst sein. Die Erfahrungen des Siddhartha scheinen mit dem Buddhismus im Zusammenhang zu stehen, trotzdem handelt es sich um etwas Neues, etwas Anderes, vielleicht eher um ein Weltbild, von der sich mancher Suchende verspricht, so möge der Buddhismus beschaffen sein. Durch die Beschäftigung mit dem tatsächlichen Buddhismus kann man schließlich mehr oder weniger verunsichert, irritiert und ratlos reagieren, so sehr einem der Kern der Lehre auch gefallen mag. Das hat Hermann Hesse seinen Lesern erspart, auch wenn die vergleichenden Religionswissenschaftler darüber vielleicht nicht besonders glückliche Vergleiche anstellen dürften. Allerdings geschieht die Transformation des Bramahnensohns Siddhartha im Rahmen der Vorgaben hinduistischer und buddhistischer Vorstellungen. Ich kann auf die Frage, ob Hermann Hesse eine Weiterentwicklung oder einfach nur eine Verwestlichung geschaffen hat, keine Antwort geben. Ich empfinde jedoch, wie zahllose andere auch, eine tiefe Übereinstimmung mit der Botschaft dieses Werkes. Offensichtlich gibt es auch in Indien Menschen, die sich mit diesem Buch beschäftigen, denn es liegt auch dort als Übersetzung vor. Wer sich mit den indischen Religionen befasst hat, wird das Buch Siddhartha in jedem Fall mit ganz anderen Augen betrachten, als diejenigen, für die all die Begriffe wie Atman, Brahman oder Samsara gänzlich neu sind. Vom vielzitierten Karma ist in dieser Geschichte erfreulicherweise nicht die Rede. Siddhartha zeigt allerdings nur einen Weg zur Überwindung des individuellen Leidens, wie es von da aus weiter geht, muss jeder für sich herausfinden. Fünf Sterne für die Geschichte. 2. Texte und Kommentare In der Ausgabe der Suhrkamp BasisBibliothek finden sich nach der Story vielfältige Materialien: -Verschiedene Kommentare von Literaturwissenschaftlern -Entstehungsgeschichte -Wirkung dies alles ist recht brauchbar für den wissenschaftlich interessierten Leser, während das Kapitel über die Rezensionen meines Erachtens den Bogen etwas überspannt, es handelt sich genau genommen um Rezensionen zu Rezensionen, und es wäre müßig, dazu noch mehr auszuführen ... Die abschließende Wort- und Sacherläuterung ist sehr gelungen, sie hilft in der Tat, die verschiedenen Begriffe aus dem Sanskrit besser verstehen zu lernen(s.o.). Insgesamt möchte ich jedoch jedem, der die Geschichte zum ersten Mal liest, empfehlen, sie erst einmal längere Zeit auf sich einwirken zu lassen, der literaturwissenschaftliche Teil mag ruhig eine Weile warten. Vier Sterne für den Anhang (Autor/in)
Beeindruckend
    
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, bei dem man so viel und intensiv über sein eigenes Leben nachdenkt, als es bei bei Siddhartha der Fall ist. Aus diesem Grund hat mich dieses Buch fasziert wie kein zweites. (Autor/in)
Lesen!
    
Man schwebt mit den Worten Hesses durch die Geschichte und am Ende fühlt man sich glücklich und bereichert. Einfach schön! (Anm. Ich empfehle all denjenigen, die nicht so mit dem Buddhismus vertraut sind, diese kommentierte Fassung. Durch die Komentare wird einiges noch deutlicher - obwohl ein Teil der Kommentare eher schwer verständlich ist).
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