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Das Superweib.

Das Superweib.
von Hera Lind
Scherz
2004

Taschenbuch
399 Seiten
ISBN: 3502519838




Kommentare und Bewertungen:
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Zwischendurch ganz gut
Hera Lind trifft den Zahn der Zeit. Als junge Mutter von zwei Kindern , trifft dies alle mal zu, was dort passiert. Man sollte sich aber wirklich erst den Film anschauen , bevor man sich das Buch zur Brust nimmt . Den dieser ist leider viel besser.


Genial, genial, genial!!!!!!!!!!!!!
Meinen Glückwunsch, Frau Lind, ein weiteres Meisterwerk! Ich liebe sowohl Buch als auch Film! Franziskas Leben ist etwas, mit dem sich - man könnte fast sagen: leider- viele Frauen identifizieren können! Natürlich schreiben nicht alle einen Bestseller, aber das Buch wäre doch ein Ansporn! Das Buch ist nicht nur witzig geschrieben, es hat auch Hintergrund! Die Tränendrüsen-malträtierernste Liebesgeschichte hat null Wirkung, wenn sie in völligem Vakuum stattfindet! Kurz gesagt: Ich LIEBE das Buch!


Unterhaltsam und teilweise recht lustig
Ich habe das Buch und den Film soweit genossen. Beim Buch dünkte mich, als hätte die Autorin im letzten Drittel nur noch Seitenfüller verwendet. Es wird stetig langweiliger. Ich habe die Geschichte deshalb nicht zu ende gelesen. (Autor/in)


Unterirdisch
"Das Superweib" wurde mir von einer Freundin wärmstens empfohlen, zum Glück hatte sie es mir ausgeliehen und ich hab kein Geld dafür verschleudert. Ich gebe es zu, ich liebe Romane von Nora Roberts, die mögen auch nicht zur hohen Literatur gehören, aber sie sind Schokolade für die Seele. Tut mir leid, aber Frau Lind sollte vielleicht besser beim Singen bleiben, Schreiben kann sie für meinen Geschmack nicht. Uninspiriert, unsympathisch, einfach dumm, keine Empfehlung!Töchter des Windes: Romandas empfehle ich für kuschelige Herbstnachmittage! (Autor/in)


Ein Plot für alle
Also, "das Superweib" ist das zweite Buch von Hera Lind, das ich gelesen habe. Das erste, "die Zauberfrau", gefiel mir besser. Es war ideen- und abwechslungsreicher. Obwohl auch hier die Spannungskurve nach der Hälfte des Buches zuende war... die Plots scheinen bei allen Büchern mehr oder weniger identisch zu sein. Psychologisch ist diese Geschichte ein reiner Unsinn. Mir gefällt die Fabulierfreudigkeit von Hera Lind - auf dem ersten Viertel des Buches macht das auch noch Spaß; dann wiederholt es sich doch sehr. Einschübe von Dialekten sind in "das Superweib" auch rar gesät. Schade. Die fand ich in der "Zauberfrau" sehr originell und unterhaltsam... naja, also ich würde dann doch eher "die Zauberfrau" empfehlen. Die ist lustiger. (Autor/in)


Hihi - gut wie immer!
Ich lese sehr gerne Romane von Hera Lind, weil diese einfach immer unterhaltsam sind, mich die Geschichten fesseln und ich herzhaft Lachen kann - auch dieser gehört wieder dazu! Lesen!!!
Finde auch, dass die Autorin von Werk zu Werk besser wird. Die Aktuellsten sind wirklich richtig gut! Habe noch nie einen Fehlkauf bei Hera Lind getätigt. (Autor/in)


Ein prickelndes Buch!
zuerst war ich eher skeptisch ob ich dieses Buch kaufen sollte-aber ich habe es NICHT bereut!

Dieses buch ist super witzig und spritzig und es macht einfach Spaß es zu lesen.
Ein gutes Buch für jede Frau die mal wieder etwas zum lachen haben will! (Autor/in)


Wer dieses Buch nicht mag, dem ist nicht mehr zu helfen
Hera Lind schreibt mit so viel Witz und Können, dass ihre Bücher ein absolutes Muß im Regal einer jeden Frau sind, die auch nur halbwegs Spass versteht-egal, ob jung oder alt (und auch mein Mann musste bei der Lektüre herzlich lachen)!! Wer dieses Buch einmal gelesen hat, wird immer wieder danach greifen; sei es im Freibad oder an verschneiten Wintertagen. Ich kann nur sagen: weiter so, Frau Lind!!! (Autor/in)


Pompös, langweilig und autobiographisch
Eine unsympatische alleinerziehende Mutter lässt sich aus ihre Elend von ein Mann (naturlich ein Rechtsanwalt) herausziehen. Selber hat sie dank ihrer neue Frisör dazu beigetragen dass der Typ sich hilflos verliebt. Selbstgefällig und langweilig. Mit der Zentralfigur, Franziska, konnte ich mich ueberhaupt nicht identifizieren, fand sie unsympatisch (sorry Hera!) und habe auch nicht an ihrer Gluck eine aufopferungsvolle "Schwiegermutter" zu finden mitfreuen können.


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