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Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit: Ein Gespräch über den Konstruktivismus
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Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit: Ein Gespräch über den Konstruktivismus
von Paul Watzlawick und Franz Kreuzer Piper 2007-05
Broschiert 76 Seiten ISBN: 3492207421


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Eine tolle Übersicht eingängiger Beispiele.
  
Ein ideales Buch um sich schnell einen Überblick über die pragmatischen Konsequenzen einer radikal konstruktivistischen Kommunikationtheorie zu erlesen. Das Buch ist ideal für einen Einstieg in die Materie, aber für Leser die Watzlawicks arbeiten schon kennen ist es "nur" eine nette dialogische Wissenskonsolidierung. Es ist eine tolle Übersicht eingängiger Beispiele, aber eben keine Lektüre für den tieferen Einstieg in die Materie (wie z.B. die erfundene Wirklichkeit). Fazit: Für den Einstieg sehr empfehlenswert. (Autor/in)
Kleine Einführung in den Konstruktivismus
  
Das Buch besteht im ersten Teil aus einem Interview zwischen Paul Watzlawick und Franz Kreuzer, in dem grundlegende Thesen des Konstruktivismus anschaulich dargestellt werden. Wirklich Neues bietet das Gespräch für den konstruktivistisch bereits "vorbelasteten" Leser nicht, da insbesondere auf die Watzlawick Bücher "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" und "Die erfundene Wirklichkeit" Bezug genommen wird. Der zweite Teil des insgesamt nur 76 Seiten langen Buches ist ein Watzlawick-Essay mit dem Titel "Sich selbst erfüllende Prophezeiungen". Dieser Artikel entstammt dem Buch "Die erfundene Wirklichkeit" und wurde dementsprechend nicht neu für "Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit" konzipiert. Insgesamt: Für Leser, die noch keine Watzlawick-Bücher kennen, eine durchaus lohnende Investition. Für alle anderen lohnt sich der Kauf des Buches nicht.
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