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Die Asche meiner Mutter: Irische Erinnerungen
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Die Asche meiner Mutter: Irische Erinnerungen
von Frank McCourt btb Verlag 1998-07-01
Taschenbuch 544 Seiten ISBN: 3442723078


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Bedrückend, bewegend und ganz einfach wundervoll
    
Wohl selten haben die Kindheitserinnerungen eines High-School-Lehrers mehr Eindruck hinterlassen. McCourt's klarer, unprätentiöser Stil erzählt einfühlsam und mit ganz eigenem Zauber die Geschichte seiner Familie, die den Leser immer wieder aus höchster Erheiterung in tiefste Bestürzung zu versetzen vermag. Ein famoses Erstlingswerk.
grossartig!!!!
    
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich so beruehrt hat! McCourt erzaehlt seine Kindheit, die alles andere als gluecklich war - aus heutiger Sicht - mit den Augen eines Kindes, also ohne Bitterkeit oder Sarkasmus, sodass die fuer seine Familie unglaublich schweren Jahre dem Leser eine wunderbare Einsicht in das Irland der damaligen Zeit bieten. Ein absolutes Pflichtbuch!
Erinnerungen mit wenig Gefuehl
  
Sicher, man kann in diesem Buch viel ueber die Lebensumstände und die praktischen Erfahrungen eines Jungen im Irland der dreissiger und vierziger Jahre erfahren. Auch einen Eindruck der Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten kann man gewinnen. Wo aber ist das Gefuehl und der Schmerz der erlebenden Person und damit des Schreibers? Ein Roman der die offensichtlichen Dinge des Lebens beschreibt, jedoch nur wenig Raum fuer Phantasie und die Auslebung eigener Gefuehle lässt.
Ein Lesegenuß, das ideale Weihnachtsgeschenk
    
Frank McCourt ist mit diesem Buch ein absolutes Meisterwerk gelungen. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite absolut fesselnd. Die Schilderung der Verhältnisse in Irland zu Zeiten von Frank McCourts Jugend lassen einen tief durchatmen. Das Buch ist sowohl geschichtlich interessant als auch emotional aufwühlend. Ich hoffe, daß Frank McCourt noch ein ähnliches Buch schreiben wird. Ich werde die erste Käuferin sein.
Die Asche meiner Mutter...Einzigartig
    
In seinem Buch beschreibt der Autor die brutale Wirklichkeit der 30er und 40er Jahre in Irland nüchtern und zugleich packend.Man ist von der ersten Seite an gefesselt und liest weiter,gespannt,schockiert und fasziniert."Die Asche meiner Mutter" ist Geschichtsstunde und Abenteuer zugleich-hart,real und dennoch komisch...wie das Leben eben ist!
Irisches Elend in den 20-ziger Jahren des zurueckliegenden Jahrhunderts
    
Frank McCourt beschreibt in seinem autobiografischen Roman seine Kindheit im fruehen zurueckliegenden Jahrhundert in Irland. Nach einigen Schicksalsschlaegen in der neuen Heimat Amerika beschliesst seine Familie die Rueckkehr nach Irland. Doch das Leid und Elend hat damit kein Ende, im Gegenteil, es wird noch schlimmer. Seine Geschwister sterben, sein Vater ist ein chronischer Alkoholiker ohne die Bereitschaft, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Die Mutter ist die einzige, die versucht, die Familie in den Slums von Limerick ueber die Runden zu bringen. Die Situation ist trostlos, ohne Aussicht auf Besserung. Trotz dieser Tristesse bewahrt sich McCourt ein Mass an Humor, das seinen Optimismus zum Ausdruck bringt. Denn nicht nur die Familie selbst ist an diesem Elend schuld und verantwortlich, es ist, so McCourt die katholische Kirche, die fuer Inzoleranz und Verlogenheit steht und die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen Irlands auf ewige Zeiten unumstoesslich manifestiert. Bewegendes Dokument kirchlich staatlich verordneten Elends in tollem Schreibstil. (Autor/in)
Ein Geschichtenerzähler
    
Frank McCourt ist ein Geschichtenerzähler! Man kan nicht anders, man muß wissen wie es weitergeht. Es ist eine traurig-schöne Lebensgeschichte, die einem nicht mehr loslässt. Man ist mittendrinn und leidet mit, aber man kann auch die kleinsten Freuden miterleben. Ein rundherum tolles Buch! (Autor/in)
Eine mehr als berührende Lebensgeschichte!
    
Es ist sehr lange her, dass ich "Die Asche meiner Mutter" gelesen habe, aber ich erinnere mich sehr gut daran, dass ich die Lektüre mochte, das arme und oft entbehrungsreiche Leben verfolgt und den, trotz allen Leids und aller Schwierigkeiten, warmen und humorvollen Ton bewundert habe.
Dieses Buch ist wunderbar zu lesen und für alle Leser, die Familiengeschichten sowie Lebensgeschichten mögen, nur zu empfehlen! Wenn es ein Buch gibt, welches man gelesen haben sollte, dann dieses! (Autor/in)
Berührt!
    
Traurig und berührend schreibt Frank McCourt über seine von Armut geprägte irische Kindheit. Ein zutiefst bewegender Roman, der kein Detail einer von Verzicht geprägten Welt zwischen Schlamm und feuchtem Wohnraum aulässt und den Leser in diesen Kosmos direkt hineinzieht. Große Empfehlung. (Autor/in)
Genial Genial Genial!!
    
Frank McCourt ist ein herausragender Schriftsteller. "Die Asche meiner Mutter" ist so genial geschrieben, dass ich traurig war, als ich die letzte Seite las. Dieses Buch erzählt die Kindheit von Frank McCourt in Limerick; sie war geprägt von Hunger, strengen Lehrern und einem bigotischen Katholizismus. Aber ich musste sehr oft schallend lachen, weil dieses Buch so überaus witzig geschrieben ist. In der Liste meiner Lieblingsbücher belegt dieses Buch den ersten Platz! (Autor/in)
Einer der besten Entwicklungsromane
    
Beeindruckend ist die die Formulierung in der offenen und vorurteilsfreien Sprache eines Kindes, Jungen, Lausbuben und intelligenten jungen Mannes, der sich mit jeder Faser seiner armen Umgebung stellt und das beste aus ihr macht.
In knapper, mit praller,brutaler Sprache geschriebener Roman
  
Ein Buch für depressive Leser. Die sprache ist sehr trocken, desillusionierend, knapp, läßt kaum Raum für Phantasie.Die Tragödie der irischen Geschichte wird hier zwar gut rübergebracht,die Kritik an der kathol. Kirche als Urheber auch. Alles in allem nicht erfreulich.
ein schillernder, farbenprächtiger Roman
    
Frank McCourt erzählt in sehr einfühlsamer und bildhafter Weise die Geschichte seiner Kindheit. Ich halte dies für ein schillerndes Buch, welches sehr viel Lob verdient, nie war es möglich, sich irisch/amerikanische Familien so gut vorzustellen. Meiner Meinung nach (ich habe die deutsche und die englische Ausgabe des Buches gelesen) ist das Buch meisterhaft ins Deutsche übersetzt worden und es ging dabei nichts von seinem Zauber, Humor, seinen Wortspielen und der Sinntiefe und Hintergründigkeit verloren.
Grandios!
    
McCourts "Die Asche meiner Mutter" hat alles geboten: schlimme Schicksalsschläge und doch immer wieder diese Leichtigkeit, mit der McCourt auch beim Erzählen erbärmlicher Situationen den Leser zum Lachen und Schmunzeln bringt; wohl Konsequenz seiner kindlichen Schreibweise. Grandios!
Aus den Augen eines Kindes
    
Frank McCourt erzählt seine Kindheit, und das im recht betagten Alter. Dennoch ist es ihm gelungen, sich seinen kindlichen Blick bis ins hihe Alter zu bewahren und dem Leser nur aus den Augen eines Kindes die erschütternde, manchmal auch schöne Kindheit zu vermitteln. Selten liegen Freude und Trauer beim Lesen so nah beieinander wie in diesem Kindheitsroman, und selten ist ein letztes Kapitel so erlösend und schön gewesen wie in diesem Buch.
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