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Krankheit als Weg: Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder

Krankheit als Weg: Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder
von Thorwald Dethlefsen und Ruediger Dahlke
Goldmann Verlag
2000-06-06

Taschenbuch
384 Seiten
ISBN: 3442215587




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01.1.1970
Krankheit als Weg. Das Buch von Thorwald Dethlefsen und Ruediger Dahlke zeigt ausführlich Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder auf.
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Das Buch enthält Ehrlichkeit und Wahrheit pur
Das faszinierende an diesem Buch ist die Aufforderung verschiedene Krankheitsbilder und deren Zusammenhänge im geistig/seelischen Bereich einmal mit konkreten Personen aus seinem Umfeld und deren "Unheil sein" zu durchleuchten. Es stimmt immer. Wenn man dann den zwingenden Folgeschritt unternimmt, und (mit Ehrlichkeit) in sich selber weitersucht, findet man die eigene Wahrheit zu seiner Krankheit und wird dadurch bereits ein Stück 'heiler'. Die zwingende Konsequenz - ganzheitlich Heilung zu erfahren, ist dann nur noch eine Frage der Zeit. Dieses Buch hat mir so viel Erkenntnis und Heilung gebracht, dass ich nicht mehr anders kann, als meine Erkenntnisse in den Dienst der Menschheit zu stellen. (Autor/in)


Lebenshilfe in schwierigen Situationen, Selbstfindung
Ich habe das Buch zum ersten Mal vor ca. 15 Jahren gelesen und bin immer wieder erstaunt, wie sehr es die Wirklichkeit trifft. Alle Menschen in meinem Umfeld, die an chronischen Krankheiten leiden, haben mit den Lebenssituationen zu tun, die das Buch als Ursache angibt. Es lehrte mich, Zusammenhänge zu erkennen und daraus für mich die nötigen Schritte zur Änderung von schädlichen Situationen abzuleiten. Es hilft mir auch immer wieder, Freunden in schwierigen Situationen beizustehen und tröstet mich durch die Vermittlung tiefen Verstehens, wenn ich selbst in Problemen stecke. Ich würde mir wünschen, daß es möglichst viele Menschen lesen und derartiges Wissen bereits an den Schulen, evtl. im Ethikunterricht vermittelt wird. (Autor/in)


Das Buch zeigt auf, wie man aus Krankheiten lernen kann.
"Krankheit als Weg" beschreibt in eindrucksvoll schluessiger Art und Weise, dass Krankheit keinesfalls ein zufaelliger Defekt unseres Koerpers ist, sondern im Gegenteil uns wertvolle Hinweise geben kann, wie wir uns in unserer Persoenlichkeit weiterentwickeln koennen. Die Autoren konfrontieren den Leser im ersten Teil des Buches mit einem vielleicht ungewohnten Weltbild, in dem jedoch alles, auch Krankheit, seinen Sinn hat. Die Sichtweise der Autoren ist am ehesten als esoterisch zu bezeichnen; allerdings ist die Beschreibung im Gegensatz zu vielen anderen Esoterik-Buechern aussergewoehnlich klar und logisch aufgebaut. Ausgehend von dem in Teil eins beschriebenen Weltbild konzentriert sich der zweite Teil nun speziell auf das Thema "Krankheit". Anhand zahlreicher Beispiele (von Schnupfen bis Krebs) wird beschrieben, wie man den in einem Krankheitssymptom enthaltenen seelischen Lernauftrag entschluesseln kann. Somit ist es dann moeglich, die eigene Persoenlichkeit um eben diesen Aspekt zu erweitern und seine Krankheit damit ueberfluessig zu machen - auf hoechst elegante Art und Weise. Dieses Buch liefert das, was der konventionellen Medizin fehlt, naemlich eine Philosophie des Phaenomens Krankheit. Waehrend die Schulmedizin oft nur Symptome mit Hilfe von Medikamenten unterdrueckt, zeigt dieses Buch, wie man eine wetvolle Lehre aus ihnen ziehen kann. Mit "Krankheit als Weg" wird man zwar auch nicht weniger krank, aber wahrscheinlich auf sinnvolle und die eigene Persoenlichkeit erweiternde Art wieder gesund. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Ein hervorragendes Buch um sich selbst kennenzulernen.
Das Buch könnte auch mit ...... Krankheit als Wegweiser zur Selbstfindung betitelt werden. Ein großes Kompliment an die Autoren. Ich bin ehrenamtliche Hospizhelferin und in meinen Begleitungen sehe ich sämtliche Theorien immer wieder bestätigt. Zudem hat das Buch beigetragen, um mich selbst mit Krankheit auseinanderzusetzen und aus diesem Verständnis heraus auf andere Menschen viel bewußter und hilfreicher zur Seite zu stehen und WEG-Begleiter zu sein.


Der Klassiker
Der Klassiker auf dem Sektor der deutenden Medizin. Fast 20 Jahre nach dem Erscheinen scheint es immer noch schwer zu fassen was deutende Medizin überhaupt ist. Alles in der Welt, auch Symptome, hat neben der äußeren objektiven Ursache, immer auch eine innere Bedeutung. Diese ist keineswegs willkürlich sondern ebenso Produkt einer Erfahrung wie Mathematik, auch diese kann man nur innerlich nachvollziehen, niemals äußerlich herzeigen. Es gibt eine Erfahrungsebene die man auf moralischer Stufe postkonventionell, in soziologischer Terminologie weltzentrisch, psychologisch zentaurisch oder eben auch psychosomatisch, in dem erweiterten Sinne des Begriffs, nennt, die Dethlefsen/Dahlke so meisterhaft darstellen. Es ist die Integration von Körper, Emotion und Ratio zu einer höheren Einheit. Den Blick hier hin zu wenden und sich neben den kausalen Aspekten von den Symptomen ansprechen zu lassen, eben dies versucht dieses Buch zu vermitteln. Wer diesen Anspruch erkennt, sieht in Krankheit nicht ein lästiges Auftreten von Symptomen, sondern einen Hinweis zu einem Weg, einem Weg, der immer mich betrifft, denn ich habe die Symptome (was übrigens auch die Gestalttherapie weiß), und auf mich maßgeschneidert ist. Krankheit ist nun eine legitime, aber unbewußte, eben in die Körperlichkeit gesunkene Art diese Inhalte, die prinzipiell immer auch bewußt gelebt werden können, zu bearbeiten. Gelingt es aber das Symptom und zwar dessen Bedeutung aus dem Unbewußten zurück ins Bewußtsein zu heben, ist es möglich, dieses Thema auch bewußt zu bearbeiten. Nun fragt man sich, wie kann ich dieses Thema erkennen, woher weiß ich was mein Beinbruch, meine Kopfschmerzen, meine Herzbeschwerden aussagen? Dieses Buch ist mehr als ein willkürlicher Hinweis. Es vermittelt nicht Deutungsrezepte, sondern einen Ansatz des anderen Hinschauens der, das ist aus meiner Sicht die einzige Schwäche, als analoges Denken vorgestellt wird. Doch wie man es auch nennen will, die Art des Hinschauens ist ungewohnt aber lernbar wie ein Fremdsprache. Und in der Tat, wer die Sprache lernt (und das geht) kann in einen Dialog treten mit dem Symptom. Man kann sich also fast wörtlich ansprechen lassen. Wer sich dies (zu)traut, braucht eigentlich keinen Beweis, wer äußere Beweise braucht, dem sei empfohlen, in Dialog mit den anderen Menschen zu treten, die über Erfahrungen auf dieser inneren Ebene verfügen und seine Daten zu vergleichen. Das ist der naturwissenschaftliche Ansatz, der auch hier prinzipiell anwendbar ist. (Philosophische Erklärungen bietet u.a. Heideggers "Sein und Zeit") "Krankheit als Weg" führt den Leser in einem ersten theoretischen Teil in diese ungewohnte Art des Denkens ein und vermittelt die weltanschaulichen Hintergründe, im zweiten, größeren Teil werden Symptome gedeutet. Es ist dabei nicht Sinn genau bei meinem Symptom zu schauen, sondern die Annäherung an den Gesamtkomplex immer wieder über das Vergleichen von Symptomen von anderen und den entsprechenden Deutungen auf sich wirken zu lassen. Dies macht Spaß und ist sehr lehrreich, wenn man es auch noch hinkriegt die Deutungen nicht dazu zu mißbrauchen, sie dem anderen nun hintenherum um die Ohren zu hauen, um heimlich das zu sagen, was man sich direkt nicht zu sagen traut, kann man sehr sehr viel von diesem Buch lernen. Jeder, der erkennt oder auch nur erahnt, daß unsere Welt mehr ist als nur eine willkürliche Abfolge unbedeutender Ereignisse, jeder, der die ewige Frage "Warum ich?" wirklich ernst meint und "eine" (nicht unbedingt die einzige) echte Antwort will, jeder, der krank ist und nicht nur bestrebt ist wieder zu funktionieren, sowie jeder mit einer gewissen Offenheit sei zur Lektüre des Buches herzlichst eingeladen.


Was uns motiviert und demotiviert - Spiegel der Seele
Thorwald Detlefsen und Rüdiger Dahlke haben mit diesem neu überarbeiteten Klassiker Krankheit als Weg mehr denn je den Nerv unser heutigen Zeit getroffen. Dieses Buch ist für jeden empfehlenswert, der sich mit sich und der Ursache von Schmerzen, Krankheiten und Sympthomen auseinandersetzen möchte, anstatt einfach nur zum Arzt die Wirkung durch Medikamente zu "bekämpfen". Was hinter bestimmten Krankheitsbildern für Ursachen liegen wird nachvollziehbar und leicht lesbar beschrieben. Zudem ist dieses Buch sehr fundiert und ein Spiegel aus dem Alltag der beiden Autoren. Warum werden immer mehr Menschen in der heutigen Zeit krank? Welche Umstände hindern, sich so zu verhalten, wie man idealerweise gerne möchte? Was kann ich tun, um wieder leistungsfähig, gesund und glücklich zu sein? Welche persönlichen Kraftquellen des Erfolgs sind blockiert? Wie kann ich meine Blockaden lösen? In Krankheit als Weg werden Sie Antworten für sich persönlich finden. (Autor/in)


Recht nachvollziehbare Deutungen der Krankheitsbilder
Das Buch beschreibt recht nachvollziehbar die Deutung unterschiedlicher Krankheits-
bilder. Ich finde vieles ist recht schlüssig erklärt und führt zu einem "Aha - Effekt".

Nur die Behauptung am Schluß, die nicht wortgetreu ungefähr darauf hinausläuft,
daß wohl jeder eine Therapie bräuchte finde ich persönlich etwas gewagt.
Ich finde, das liegt im Ermessen jedes Einzelnen und wer sich innerlich nicht
darauf einlassen will oder kann, wird wohl nicht soviel Nutzen davon haben. (Autor/in)


Vom Sinn der Krankheit
Warum gibt es überhaupt Krankheit? Hat diese einen Sinn oder hält Sie uns nur von einem unbeschwerten, "gesunden" Leben ab? Wer sich solche Fragen schon einmal gestellt hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen. (Autor/in)


Hobbypsychologie, die krank machen kann!
Dieses Buch ist mit Vorsicht zu "genießen"

Wann wird dieses veraltete und unwissenschaftliche Buch endlich vom Markt genommen, um zu vermeiden, dass Betroffene weiterhin gekränkt und verletzt werden? (Originalausgabe von 1983)

Der Verfasser stellt Betroffene z. Tl. als Menschen dar, die Ihre Umwelt mit Ihren Krankheiten manipulieren. Ja, leider bleibt eine Krankheit im Umfeld nicht unbemerkt und hat damit unweigerlich Einfluss auf die Umwelt. Oder zum Glück bleibt sie nicht unbemerkt! Denn was wäre, wenn sich der Betroffene aufgrund der Unterstellungen in diesem Buch nicht mehr äußerte, weil er Angst vor weiteren Unterstellungen hat? Ist das nicht ein schrecklicher Gedanke?
Laut des Buches wird die Krankheit u.a. als Mittel eingesetzt, Macht auf die Umwelt auszuüben. Warum sollte jemand das tun? Mit welchem Ziel? Ist es nicht eher so, dass man wieder gesund sein möchte?

Weiterhin schreibt der Autor würden Menschen als "Täter" Ihrer Krankheit fungieren. Ich wünsche allen Betroffenen die Kraft, hier keine Schuldgefühle zu entwickeln! Der Autor schreibt im Vorwort, dass das Buch auf Widerstand stoßen wird. Da stellt sich die Frage, ob dies angesichts der zahlreichen, unwissenschaftlichen Thesen nicht menschlich und verständlich, ja sogar gesund ist, dem Widerstand entgegenzusetzen!

So viel Hobbypsychologie macht eher krank als gesund, macht ein schlechtes Gewissen, was nicht gerade förderlich für den Stressabbau und den Gesundungsprozess ist. Das weiß ich leider aus vielen Jahren leidvoller Erfahrung, in denen ich, zusätzlich zu den Belastungen meiner Krankheiten noch den Zusatzdruck der in diesem Buch geschürten Vorurteile ertragen und aushalten musste. Wäre es nicht sinnvoller, die Menschen anzuleiten, statt in Schubladen einzukategoriesieren und mit Vorurteilen zu belasten? Bringt das wirklich weiter? Zumindest diejenigen, die Betroffen sind?

Furchtbar ist, dass mir bis heute immer wieder in Gesprächen Sätze aus dem Buch begegnen. So tief sitzen die Gedanken in den Köpfen der Menschen und ich hoffe und wünsche, dass sich möglichst wenige Menschen davon beeinflussen lassen.

Das alles zusammen potenziert den Stress leider um ein Vielfaches, was sehr traurig ist. Nach vielen Jahren konnte ich mich endlich aus den Fesseln dieser Theorien befreien, ein großer Schritt in Richtung Wohlbefinden!

Hier werden Charakterurteile über Menschen abgegeben, die in einer problembeladenen Situation um Hilfe bitten. Wirkt nicht jeder Mensch in einer Stress-Situation anders, als in einer entspannten Situation? Darf man aus diesem Blickwinkel Theorien entwickeln und das unter dem Motto zu helfen?

Alles in allem verstehe ich heute, aus welcher Quelle eine Vielzahl meiner psychischen Zusatzbelastungen kamen. Dafür möchte ich mich herzlich und mit der Ironie dieses Buches bedanken! Schade, das wäre nicht nötig gewesen!
(Autor/in)


Glaube versetzt Berge....
Wenn man dauernd mit irgendwelchen Krankheiten zu kämpfen hat wie Erkältung, Rückenschmerzen, Kopfweh und Tinnitus, sucht man und sucht und sucht nach Lösungen, erst recht, wenn einem von Ärzten immer gesagt wird, das könne alles "psychosomatisch" sein.
Somit kommt man auf die absurdesten Ideen, u.a. darauf, sich ein Buch wie dieses zu kaufen, in der Hoffnung, dass da genau das drinsteht, was einen weiterbringt.
Weit gefehlt. Bei mir zumindest.
Da ich aus der Medizin komme, mag man mir nachsagen, ich sein ein Anhänger der Schulmedizin. Was stimmen mag. Dennoch bin ich an sich offen für allerlei anderes. Ich verteufle weder die Homöopathie noch andere alternative Heilmethoden.
Jedoch wird in diesem Buch genau das getan: man verteufelt die Schulmedizin und bietet sog. Lösungen an wie bspw. ein Schnupfen kommt daher, weil man die Nase von irgendwas voll hat. Kleines Wortspiel, haha. Kopfweh kommt, weil einem was nicht in den Kopf will, usw., usw.
Ich bin nicht alternativ genug eingestellt, um wirklich was damit anfangen zu können.
In manchen Dingen mag die Natur helfen können. Es ist auch notwendig, auf seinen Körper und erst recht auf auftretende Symptome zu hören, Signale wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren. Dennoch halte ich eben Ärzte und die Medizin allgemein für unerlässlich.
Mir hilft weder Reiki noch irgendwelche Geister, noch PMR, noch autogenes Trainig, ich glaube nicht an Bestellungen aus dem Universum, kurz - ich bin absolut null esoterisch angehaucht. Was vielleicht ein Fehler ist.
Vielleicht aber auch nicht.
Das Buch war für mich jedenfalls nichts, und ich hab es wieder weggepackt, dahin wo es seit Jahren steht, ganz unten im Regal.
Vielleicht werde ich irgendwann doch noch erleuchtet. Wenn ich alt und weise bin. Und dann wird das alles auch mir helfen und mich weiterbringen.
Glaube versetzt bekanntlich Berge. (Autor/in)


Horoskop für die Seele
auch ich habe dieses Buch mit steigender Spannung gelesen und immer wieder bestätigend mit meinem Kopf genickt. Insbesondere fand ich die Parallelen zu der Lebensgeschichte von Berta Pappenheim sehr interessant. Sie wurde von Josef Breuer, dem eigentlichen Erfinder der Psychoanalyse betreut und hat im Zustand der Trance oder unter Hypnose ihre Leiden "wegerzählen" können. Da liest man dann von einer Häufung der körperlichen Symtome ihrer Hysterie. Sie verlor, unter anderem, zeitweise das Gehör und die Sprache. Manchmal sah sie alles doppelt und schielte oder war unfähig zu lesen. Sie aß kaum noch und magerte ab. Liest man nun Dethlefsen und fängt an zu deuten, findet man vieles, was vergleichbar mit den Erkenntnisse von Herrn Breuer scheint. Was mich nur stört, ist dass Dethlefsen immer nur annimmt und darüber hinaus nichts bewiesen hat. Wo sind die Ergebnisse seiner Untersuchungen,die diese Annahmen bestätigen. Er schmückt sich mit Aussprüchen von Hermann Hesse und meint, man müsste nur hinschauen und begreifen, dann würde alles gut. Alleine deshalb denke ich, dass solche hochgejubelten Werke mit Vorsicht zu genießen sind.


Ein Weg zu unserer Krankheit und zu uns selbst
Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, warum gerade jetzt ein Schnupfen oder ein Husten ueber uns faellt. Thorwald Dethlefsen und Ruediger Dahlke offenbaren uns in ihrem Buch ?Krankheit als Weg - Deutung und Bedeutung der Krankheitsbilder" einen Weg, hinter die Krankheiten zu blicken und ihren Ursprung in unserer Seele zu entdecken. Jede Krankheit, mit der wir uns in unserem Leben auseinanderzusetzen haben und die uns unser Leben erschwert, haette ihren Ursprung in uns selbst und unserem taeglichen Leben - wir muessten diesen Ursprung nur ausfindig machen und uns diesem annehmen anstatt uns auf die ?Bekaempfung" lediglich der Symptome zu beschraenken und die Quelle unseres Uebels weitersprudeln zu lassen. So stellen sie in ihrem Buch eine Fuelle an Krankheitsbildern aller Formen dar und versuchen zu helfen, an sich selbst den Ursprung festzustellen, sodass diesem begegnet werden kann. Das Buch versucht uns begreiflich zu machen, dass unser Koerper unbewusst auf alles was wir tun und was mit uns geschieht reagiert und eine Krankheit nur Anzeichen fuer einen seelischen Mangel darstellt - die Auffordeurng des Koerpers an uns, diesen Mangel zu beseitigen - nicht nur seine Auswirkungen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Wer könnte dem widersprechen?
Mit Sicherheit eines der wichtigsten Bücher der letzten hundert Jahre ! Übertroffen eigentlich nur noch von den Ton-Cassetten unter gleichem Titel von Thorwald Dethlefsen. (Autor/in)


Sicher gefällts nicht jedem!
Ich geh mal davon aus, das dieses Buch kaum jeden ansprechen wird, die Zusammenhänge von Krankheit und Bedeutung scheinen mitunter recht weit hergeholt zu sein. Wobei, ich für mich, hab festgestellt, daß da durchaus Zusammenhänge zu erkennen sind, wenngleich auch nicht immer auf den ersten Blick. Alles im allem, ein Buch, das meiner Meinung nach durchaus helfen kann, eigene Krankheiten zu verstehen und unter Umständen zu mildern bzw. besser damit leben zu können. Denn nur wenn man etwas kennt, kann man sich damit Auseinandersetzen!!!Besonders interessant fand ich die Sichtweise des Autors in Bezug auf chronische Krankheiten, die ja leider sehr viele Menschen treffen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!!! (Autor/in)


Krankheit als Weg - Krankheit als Lösung
Was will der Kurzsichtige eigentlich nicht sehen? Wieso kann der Diabetes-Kranke keine Liebe annehmen? Was bedeutet Krebs? Ein wunderbares, nützliches Buch um gezielt zu verstehen, was Krankheiten eigentlich ausdrücken. Die Einleitung ist sehr umfassend, der zweite Teil des Buches ist ähnlich wie ein Nachschlagewerk strukturiert. Gut verständlich und doch anspruchsvoll. Sollte man gelesen haben!


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