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Was die Seele krank macht und was sie heilt: Die psychotherapeutische Arbeit Bert Hellingers

Was die Seele krank macht und was sie heilt: Die psychotherapeutische Arbeit Bert Hellingers
von Thomas Schäfer
Droemer Knaur
2000-02-11

Taschenbuch
272 Seiten
ISBN: 3426870290




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01.1.1970
In Was die Seele krank macht und was sie heilt zeigt er die natürliche Ordnung in Familiensystemen, die Voraussetzung ist, damit "Familie" gelingt. Erfolg im Leben kann sich nur dann einstellen wenn das Fundament auf der natürlichen Ordnung des Lebens beruht. Familienaufstellungen sind eine sehr effektive Methode, um diese natürliche Ordnung wiederherzustellen. Herr Schäfer hat übrigens auch eine Homepage
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Besonders für Anfänger geeignet
Ich habe schon einigen Familienaufstellungen nach B. Hellinger begewohnt, aber erst seit ich das Buch gelesen habe, wird mir auch der richtige Hintergrund dieser Aufstellungen vor Augen gebracht. Ein Buch besonders für solche, die mit dem Wort "Familienstellen" allein nicht viel anfangen können. Spätestens nach dem Buch werden sie sich wünschen, daran einmal teilzunehmen.


unkritische hofberichterstattung
hellingers verfahren zählt zu den absoluten rennern der alternativen psychoszene. der ansatz ist ebenso simpel wie reaktionär: hellinger geht davon aus, daß es im innenverhältnis jeder familie eine "ursprungsordnung" gebe, in die jedes mitglied sich widerspruchslos einzufügen habe: die frau sei dem manne untergeordnet, das zweitgeborene kind dem erstgeborenen. jede störung dieser ordnung führe zu krankheit. desgleichen eine störung der kindlichen "hinbewegung" zu den eltern: kinder wollen, laut hellinger, ihre eltern bedingungslos lieben, gleichgültig was auch passiert sei. ziel der therapie sei es, die "natürliche ordnung" wiederherzustellen durch gebührende ehrerweisung dem jeweils ranghöheren gegenüber. sei dies geschehen, lösten sich jedwede konflikte und krankheiten auf. in schäfers buch gibt es keinerlei kritische reflexion dieser alttestamentarisch-patriarchalen vorstellung. auch keine kritik des äußerst autoritären vorgehens hellingers: dieser arbeitet mit einzelnen innerhalb von gruppen. der jeweils "arbeitende" klient wird aufgefordert, unter zuhilfenahme anderer teilnehmer, die stellvertretend für die position von familienmitgliedern einnehmen, seine "herkunftsfamilie" aufzustellen. in einer art räumlicher metapher soll sichtbar werden, wer innerhalb der familie wem wie nahe stand. anders als in der etablierten familientherapie (v.satir), die seit je derlei techniken einsetzt, erhält der klient bei hellinger keine möglichkweit, seine gedanken und gefühle weiter zu erschließen; vielmehr agiert ausschließlich hellinger: er verändert die positionen der einzelnen "familienmitglieder" beliebig zu einer von ihm so bestimmten "lösungskonstellation"und konfrontiert den klienten mit apodiktisch vorgetragenen interpretationen und anweisungen. eine weitere erörterung oder therapeutische bearbeitung findet nicht statt. im gegenteil: etwaiges nach- oder hinterfragen wird kategorisch unterdrückt. in schäfers buch kommt das alles nicht vor. auch kein wort über die risiken und nebenwirkungen des verfahrens, kein wort über die großenteils gänzlich unqualifizierte (und zu therapeutischer arbeit nicht befugte) szene der hellingerianer, die die lande mit "familienaufstellungen" überziehen. schäfers buch ist reine hofberichterstattung, eine art ehrerweisung "guru hellinger" gegenüber.


Eine Lektüre für jeder-Mann-Frau-Familie
Thomas Schäfer führt den Leser sehr gut strukturiert und fesselnd zugleich in die Arbeit Bert Hellingers ein. Jedes Thema wird sehr beschaulich durch Beispiele aus der Praxis untermauert. In einer sehr verständlichen Weise beschreibt der Autor, wie einzelne Themen wie z.B. Scheidungen, Adoption, Schicksalsschläge, sexueller Missbrauch sich auf familiäre Beziehungen und auf die Seele auswirken und wieder gelöst werden können. Ein weiteres Kapitel des Buches stellt die Beziehung von Mann und Frau in der Partnerschaft dar. Hier werden, ebenfalls auch für den Laien nachvollziehbar, Verstrickungen in der Partnerschaft aufgezeigt und Ansätze zur Lösung gegeben, in dem der Autor die Ursachen dafür aufzeichnet. Des weiteren behandelt das Buch typische Dynamiken, die unser Gewissen unterbewußt belasten und uns steuern, und erklärt woher diese ihren Ursprung haben. Außerdem bietet das Buch dem Leser eine Übersicht zu bestimmten Krankheiten und mögliche Ursachen dazu. Sehr aufschlußreich ist ganz am Schluß des Buches die gedruckte Wiedergabe eines Live-Mitschnitts aus einer Familienaufstellung von Bert Hellinger. Ein Lektüre auch für Gesunde !


ein hervorragendes Buch über Familienaufstellungen
Diese Einführung in Hellingers Arbeit ist ganz hervorragend. Kurz und knapp, gut lesbar und doch alles Wichtige enthaltend, gibt Thomas Schäfer einen leicht verständlichen Einblick in Hellingers therapeutische Tätigkeit. Dem Buch sind viele Leser/innen zu wünschen! (Autor/in)


Hervorragende Einführung zur Arbeit Bert Hellingers
Wer sich für das Familienstellen (systhemische Familientherapie) nach Bert Hellinger interessiert findet hier eine ausgesprochen gut zu lesende, umfassende Einführung. Für diejenigen, die selbst schon positive Erfahrungen mit Familienstellen gemacht haben, aber Schwierigkeiten haben, ihre positiven Eindrücke anderen zu vermitteln, ist dieses Buch eine gute Möglichkeit auch "erkenntnisresistente" Menschen zu erreichen. Ich habe dieses Buch bereits über ein Dutzend Mal verschenkt. (Autor/in)


Warnung an Interesseleser: Ideologisch krude!
Vorweg: ich gehöre zu den Lesern, die sich aus bloßem Interesse (und nicht etwa aus Gründen der Ausbildung udgl.) der Lektüre dieses Buchs angenähert haben. Der Technik der "Familienaufstellung" stand und stehe ich demgemäß unverbrämt-neutral gegenüber.

Geleitet vom Anspruch, auch dem nicht-einschlägig-akademisch vorgebildeten Publikum diese Technik des Entwicklers Bert Hellinger nahe zu bringen, unternimmt es der Autor, dessen methodische Ansätze geordnet nach Ebenen (Beziehungen: Elter/Kind, Mann/Frau etwa; krankmachende Dynamiken und Krankheitsbilder per se) allgemeinverständlich darzulegen.

So weit, so gut (und löblich).

Von massiven Bedenken angekränkelt wurd der Rezensent jedoch erstmals dann, als sich der Autor der vertieften Darstellung des Gedankengebäudes Hellingers, gleichsam dessen Ideologie widmet: Ohne auch nur im Ansatz wissenschaftlich gegen die Lehre des Titelhelden argumentieren zu wollen (und - in Ermangelung fachspezifischer Vorbildung - dies auch zu können), sei es mir jedoch gestattet, die gebetsmühlenartig wiederholte Technik des "Segnens" von Subjekten zum Zwecke (deren und der eigenen) geistigen Befreiung, nun, als zumindest befremdlich zu erachten. Zu sehr erinnert diese Verquickung von Frömmelei und wissenschaftlicher Methodik an das unselige Postulat des "Intelligent Design", dessen Proponenten bekanntlich das Evolutionsfaktum ablehnen und Darwins Werk als unwissenschaftlich abtun.

Daran soll's aber nicht scheitern.
Vergleichsweise charmant auch noch Hellingers Konstatierung, Männliches und Weibliches vollende sich erst im Kinde. Vom Autor selbst als möglicherweise "hausbacken und konservativ" (welch Diminutiv!) gewürdigt, nötigt dies zum Ausruf: Willkommen im Mittelalter!

Richtig ärgerlich, wenn nicht sogar ernstlich übel, wird die Sache allerdings spätestens mit dem Zeitpunkt, als uns der Autor die Reflexionen Hellingers zur Frage Inzest nicht länger vorzuenthalten vermag:
Hinter dem Missbrauch trete "die Liebe zu Tage" (!), das Kind habe - es wird eingeräumt, möglicherweise - "lustvolle Momente" erlebt (!!), es sei jedenfalls hilfreich, der Mutter gegenüber zu bemerken, "liebe Mutter, für dich tue ich es gerne" bzw., wenn der nötigende Vater anwesend, "ich tue es für die Mama, zum Ausgleich" (!!!).

Hier ermangelt man der Worte.

Mein Tip daher für Interesseleser, die sich en passant für psychologische Thematiken zu erwärmen trachten:
Bedenke, welche Ideologie du konsumierst; überlege, ob es die Lektüre lohnt.

Für den Rezensenten jedenfalls nicht. Der Ärger überwiegt bei weitem. (Autor/in)


Heilung durch esoterisch verbrämten Konservativismus?
Als ich dieses Geschenk zu meinem Geburtstag auspackte schwante mir schon etwas ... irgend so ein ungutes Gefühl. Das lag vermutlich in der absoluten Aussage des Titels bei der einem ganz klar mitgeteilt wird, dass hier jemand das absolute Wissen über das Heil der Seele besitzt. Bei einer solchen Anmaßung bin ich von Natur aus skeptisch!

Ich will hier überhaupt nicht auf die von Hellinger entwickelte Methode des Familienstellens eingehen. Dieser Methode stehe ich zwar auch insgesamt mehr als misstrauisch gegenüber und frage mich ob es sich hier um etwas wirklich Erfahrbares oder schlicht um Gruppenpsychose handelt. Aber die Frage soll hier weder geklärt werden noch in diese Bewertung mit einfließen.

Schwierig wird es dann schon im Vorwort wo der Autor, Thomas Schäfer, selbst(ernannter) Therapeut und Familiensteller die "psychotherapeutische Arbeit" Bert Hellingers vorstellt. Begonnen mit viel Lobhudelei über die Bedeutung Bert Hellingers als Psychotherapeut und seinen Beitrag zur Psychotherapie ohne hierfür Belege zu liefern. Es stimmt zwar, dass Bert Hellinger als erster die Methode des Familienstellens aus Vorläufermethoden entwickelt hat und hier kommt ihm auch sicher eine gewisse Bedeutung zu. Schließlich wird diese Methode (wenn auch umstritten auch unbesehen von der Person Hellingers) von den unterschiedlichsten Therapeuten angewandt. Die Bedeutung Hellingers als Therapeut wird jedoch mehr als überhöht in einer speichelleckerischen Weise dargestellt. Schließlich ist er nicht nur in Fachkreisen mehr als umstritten - wie ich denke absolut zu recht.

"Sowohl SG als auch DGSF distanzieren sich von Hellinger und beurteilen Familienaufstellungen allgemein kritisch. So moniert die DGSF auf ihrer Internetseite (www.dgsf.org), dass Hellinger "die Existenz vorgegebener Grundordnungen und Hierarchien" postuliere und seine Interpretationen immer mit einer Absolutheit vertrete, die die Autonomie der Klienten "enorm einschränkt". Die "Familienaufstellungen" seien außerdem Gruppenveranstaltungen, in denen den Klienten "ohne ausreichende therapeutische Rahmung, vor allem ohne die persönliche Beziehung zu dem Therapeuten", suggeriert werde, dass schwere psychische Probleme durch eine einzige Familienaufstellung grundlegend verändert werden könnten." (FAZ, 9.7.2007)
(siehe auch: Pressearchiv der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Psychotherapie (DGSF), Wikipedia)

Originalzitat aus dem Vorwort des Autors: "Die Begegnung mit Hellingers Gedanken zu Familie, Ehe, Partnerschaft, Krankheit und Tot berühren tief und haben einen positiven Einfluss auf die eigene Lebensgestaltung. Ich selbst habe diese Erfahrung gemacht und kenne eine Reihe von Menschen, denen es ähnlich gegangen ist".
Na, wenn das nicht überzeugt!?! Was gibt es für einen besseren Beweis als wenn jemand behauptet er hätte es selbst erlebt und würde zudem noch viele, viele andere kennen denen es genauso gegangen ist. Ich denke im Kindergarten, vielleicht noch an den Stammtischen, wäre man tief beeindruckt.

Erst dann erwähnt der Autor kurz, dass es durchaus schon Kritik an Hellinger gäbe und nimmt diese kurz vorweg. Dies wird dann aber mit den üblichen Methoden versucht zu relativieren. Es werden die vielen Therapeuten erwähnt, die angeblich heute nach Hellinger und mit seinen Einsichten arbeiten und mit Sympathie von ihm reden und schreiben, welche aber beim ersten Kontakt zunächst entsetzt waren. Dem Autor dieses Buches ging es jedoch anders, was er nicht unerwähnt lassen möchte. Von Anbeginn war er tief ergriffen von Hellingers Arbeit und folgte ihm vermutlich umgehend mit dem verklärtem Blick eines Menschen, der die Erleuchtung in seinem Guru wähnt. Es sei denn es waren eher handfeste Motive, die ihn Helliger folgen ließen.

Was jetzt folgt spare ich mir größtenteils denn Beispiele der Ansichten und Weisheiten Hellingers und seines Jüngers wurden hier in anderen Rezensionen bereits einige gebracht und sind einer weiteren Erwähnung nicht wert. Es sei denn man kann dieser infantilen Logik oder Nicht-Logik etwas humoristisches abgewinnen. Hier nur ein Beispiel wo die Aussage natürlich in keinster Weise belegt ist oder zumindest versucht wird sie theoretisch zu erklären. Denn wie der Autor auch erwähnt: "Hellinger kümmert sich nicht um die theoretische Begründung seiner Arbeit". Warum auch?

"Wenn sich jemand leichtfertig von der Familie trennt und nicht mehr für sie sorgt, stirbt nicht selten ein Kind an einer schweren Krankheit, bringt sich um oder entwickelt ein chronisches Leiden. Außerdem wird ... (diese Person) ... wahrscheinlich keine langfristige, befriedigende Partnerschaft mehr eingehen können. Eine solch leichtfertige Trennung wird im System als Verbrechen erlebt und hat entsprechende Konsequenzen."

Mein Gott! Welch' Dramatik! Schlichte Gemüter mögen mehr als beeindruckt sein!

So wartet Hellinger mit vielen weiteren Weisheiten auf und gibt dazu oft nur folgende Erläuterung: "Dies lässt sich zwar nicht erklären aber man kann es beobachten." oder in letzter Konsequenz, "Das ist so weil es so ist". Oder viel eher noch "Das ist so weil so sein muss, denn es kann nicht sein, dass irgendwas gegen mein selbst gezimmertes konservatives Weltbild verstößt". Weitere Phrasen Hellingers/Schäfers muss ich hier nicht wiederholen denn das haben andere hier bereits getan.

Nun die Frage wem dient der ganze Blödsinn? Was die genaue Intention des Autors ist vermag ich nicht zu sagen. Aber wenn ich mir die Aussagen Hellingers anschaue und diese mit seinem Leben vergleiche ist es ganz sicher kein Zufall, dass sich das vermittelte Weltbild Hellingers wunderbar um seine eigene Vita herumschmiegt. Hellingers Ansichten, die er als natur-, gott- oder weiß der Teufel was gegeben vermittelt stehen in vollem Einklang mit seinem Leben sowie mit seinen Lebensbrüchen. Er portiert ein erzkonservatives Weltbild das natürlich an besondere Wandlungen wie beispielsweise die Scheidung und Wiederverheiratung (mit einer Schülerin oder besser Jüngerin) im Leben des ehemaligen Ordensmitglieds angepasst ist. Wenn die Vita Hellingers seinen Werten entgegen steht müssen die Werte eben entsprechend geändert oder uminterpretiert werden ... mag ein Schelm hier vermuten.

Wer sollte dieses Buch lesen?
Ich denke für alle unter uns die ihr konservatives Weltbild nicht erschüttert sehen wollen ist dieses Buch eine wunderbare Hilfe Bestätigung zu finden. Auch für Menschen, die in der Familie das Allerhöchste sehen das es um jeden Preis zu verteidigen gilt, egal was es denn koste oder gewesen ist. Eben auch für Eltern, die nicht verstehen wollen, dass es eben nicht primär um Schuld geht wenn man tiefer in die Familie hineingeht und nach Ursachen für Probleme insbesondere in Kindheit sucht.
Ein Buch das in keinster Weise die schädlichen Verstrickungen in den Familien auflöst sondern versucht durch sehr fragwürdige nicht nachvollziehbare Regeln für Klarheit zu sorgen. Dies kann natürlich nicht gelingen und treibt die Menschen nur noch tiefer in die Seuche der Koabhängigkeit.

Wer sollte auf dieses Buch verzichten?
Für Menschen, die wirklich verstehen und dem Versuch der ideologischen Infiltration entgehen wollen ist dieses Buch absolut nicht geeignet. Wer sich allerdings über die Logik so mancher Menschen mal so richtig wundern oder auch amüsieren möchte, bitte. Aber verzichten Sie darauf dieses "Werk" auch nur mit einem Cent zu unterstützen.

Dies ist ein zutiefst ideologisches Buch, das versucht in einem mystisch, esoterischen Gewand ein äußerst konservatives Weltbild mit angeblich vorgegebenen Grundordnungen und Hierarchien zu portieren und zu zementieren. Für Menschen, die nur darauf gewartet haben, dass ihnen endlich mal einer "Orientierung" gibt ohne ihr Weltbild zu erschüttern. Oder Menschen, die sich in ihrem Konservativismus bestätigt sehen wollen und die nichts mehr brauchen als starre Regeln weil sie selbst nicht wissen was sie wollen und brauchen um glücklich zu sein. Ein durch und durch ideologisches Buch mit konservativ autoritärem, esoterischem Duktus.
Mehr als durchgefallen! (Autor/in)


Irgendiwe unseriös - merkwürdig - rückschrittig
Ich ersteigerte dieses Buch zufällig zusammen mit einem anderen Psychologieratgeber eines vollkommen anderen Themenbereiches, der mich sehr interessierte.
Da ich mich als LAIE auf diesem Gebiet so aufgeklärt wie ein Otto Normal Verbraucher eben sein kann fühle, war ich sehr gespannt und unbeinflusst was den Autor betrifft.

Ich blätterte das Buch durch, las quer und stolperte über bedenkliche Ratschläge auf die in den vorherigen Kritiken eingenagen wird. Diesen Zeilen kann ich mich nur anschließen!
Wo ich zuerst nachsann darüber ob ich mich anfreunden könne Praktiken anzunehmen, die mir auf den ersten "Blick" widerstreben, kam ich mehr und mehr ins Zweifeln und schmiß das Buch letztlich in die Ecke, weil ich es doch als SEHR SONDERBAR empfand. Es entspricht definitif nicht dem, was ich mir unter systemischer Familientherapie vorstelle. Mir kommt es sogar unseriös vor.

Ich wäre dankbar, für Hinweise, ob der Autor die Philosophie des ganzen Themengebiets widerspiegelt, oder ob es sich um einen Ausnahmefall handelt und empfelenswerte Litteratur bzw. Therapiemethoden gibt. (Autor/in)


Neue Lebenskraft spüren
Wer wirklich kraftvoll auf seinen eigenen Lebensweg gehen will und Lust hat ein erfülltes Leben zu führen, sollte sich mit diesem Thema beschäftigen. (Autor/in)


Familienstellen
Ich mache Familienstellen jetzt schon ein paar Jahre und kann für mich sagen das es mir hilft. Ich habe hier viele Kommentare gelesen die die Sache an sich kritisieren und nicht wirklich auf das Buch eingehen. Ich denke dass das nicht wirklich hier hin gehört. Habe das Buch selber noch nicht gelesen, aber mit soviel aggressiven Kommentaren muss es gut sein und ich wird es mir jetzt zulegen. (Autor/in)


Eine Lektüre für jeder.Mann-Frau-Familie
Thomas Schäfer führt den Leser sehr gut strukturiert und fesselnd zugleich in die Arbeit Bert Hellingers ein. Jedes Thema wird sehr beschaulich durch Beispiele aus der Praxis untermauert. In einer sehr verständlichen Weise beschreibt der Autor, wie einzelne Themen wie z.B. Scheidungen, Adoption, Schicksalsschläge, sexueller Missbrauch sich auf familiäre Beziehungen und auf die Seele auswirken und wieder gelöst werden können. Ein weiteres Kapitel des Buches stellt die Beziehung von Mann und Frau in der Partnerschaft dar. Hier werden, ebenfalls auch für den Laien nachvollziehbar, Verstrickungen in der Partnerschaft aufgezeigt und Ansätze zur Lösung gegeben, in dem der Autor die Ursachen dafür aufzeichnet. Des weiteren behandelt das Buch typische Dynamiken, die unser Gewissen unterbewußt belasten und uns steuern und erklärt, woher diese ihren Ursprung haben. Außerdem bietet das Buch dem Leser eine Übersicht zu bestimmten Krankheiten und mögliche Ursachen dazu. Sehr aufschlußreich ist ganz am Schluß des Buches die gedruckte Wiedergabe eines Live-Mitschnitts aus einer Familienaufstellung von Bert Hellinger. Ein Lektüre auch für Gesunde! (Autor/in)


Hervorragendes Buch
Diese Einführung in Hellingers Arbeit ist ganz hervorragend. Kurz und knapp, gut lesbar und doch alles Wichtige enthaltend gibt Thomas Schäfer einen leicht verständlichen Einblick in Hellingers therapeutische Tätigkeit. Dem Buch sind viele Leser/innen zu wünschen!


Ein tolles Buch für alle Bert Hellinger Fans!
Seit einiger Zeit befasse ich mich mit dem Familienstellen.Als ich dieses Buch gelesen habe,hatte ich den Wunsch die ganze Welt müsste es lesen.Herzlichen Glückwunsch dem Autor! (Autor/in)


Ein absolutes Muss für jeden Einsteiger
Ein vorzügliches Buch auch oder gerade für den Laien, der sich in "Hellinger" versucht. Leicht verständlich und für jeden nachvollziehbar wird die Arbeit Bert Hellingers erklärt. Ein grosses Lob dem Autor, der damit auch Menschen, die von Familienstellen bis dato noch nichts gehört haben, den Weg zeigt, wie sie aus ihren Verstrickungen herauszufinden können. (Autor/in)


Ein wunderbares Einstiegsbuch!
Hallo! Ich beschäftige mich seit über 1 Jahr intensiv mit dem Familienstellen bzw. der Arbeit Bert Hellingers. Thomas Schäfer hat hier ein wunderbares Buch geschrieben, dass auf einfache und gut greifbare Art die Arbeit Hellingers beschreibt. Ich selbst empfehle dieses Buch gerne weiter. Gerade als "Neueinsteiger" ist dieses Buch zu empfehlen, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Bücher von Hellinger für Menschen, die noch nichts über Familienaufstellen wissen, teilweise zu kompliziert zu verstehen sind. Ein grosses Lob an den Autor! (Autor/in)


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