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Sterben sollst du für dein Glück: Gefangen zwischen zwei Welten

Sterben sollst du für dein Glück: Gefangen zwischen zwei Welten
von Sabatina James
Droemer Knaur
2004-02-01

Taschenbuch
235 Seiten
ISBN: 3426777541




Kommentare und Bewertungen:
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Unglaublich fesselnd!
Faszinierend! Das Buch war nicht beiseite zu legen,ich mußte es in einem Zug durchlesen!
Für mich, die ich selbst Muslimin bin (Türkei), ist es unglaublich zu lesen, wie in manchen Ländern mit dieser Religion gelebt wird. Wie sehr man den Menschen eine Gehirnwäsche verpassen kann und wie dadurch die Frau zu einer Nichtigkeit wird.
Für mich stellt sich die Frage, ob diejenigen, die den Menschen (insbesondere den Frauen) in diesen Ländern den Koran lehren, überhaupt jemals verstanden haben, was drin steht. Man kann ja alles auslegen, wie man will. Traurig finde ich das.
Ich bewundere Sabatina, die es geschafft hat zu entfliehen, und frage mich, ob es ihr heute gut geht. Ich wünsche es ihr jedenfalls von ganzem Herzen!


Mit gemischten Gefühlen gelesen
Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen gelesen. Ich finde es echt schade, dass Sabatina so "ungebildete" Eltern hat. Denn nur deswegen, ist alles so gekommen, wie es gekommen ist. Ich bin selbst Muslimin und bin stolz darauf. Was nicht bedeutet, dass ich einen Kopftuch trage und 5 mal am Tag bete. Im Gegensatz zu Sabatina habe ich "den Richtigen" Islam gelehrt bekommen. Und in dieser Religion steht in KEINER Seite des Korans, dass der Mann seine Frau schlagen darf und dass die Frau weniger wert ist als der Mann! Im Gegenteil! Wie auch immer, ich will jetzt nicht seitenlang über den Islam schreiben, jedoch finde ich es schade, dass Sabatina, die Religon missverstanden hat und dies den Lesern auch so vermittelt. Eines würde ich gerne noch sagen: "Liebe Sabatina, keine Jeans, kein T-Shirt, kein Kinobesuch dieser Welt wäre es mir Wert, meine lieben Eltern und meine Geschwister dafür aufzugeben. Deshalb wünsche ich dir von Herzen, dass du es irgendwann schaffst, alles gemeinsam zu haben. Dein Gott segne dich! Denn Allah soll dies wohl nicht mehr tun!!"


Ließt sich an einem Abend
Griff spontan zu diesem Buch da mich vor Jahren der Titel "Nicht ohne meine Tochter`` gefesselt hat.Sterben sollst du für dein Glück ist ein Buch welches einen schon in seinen Bann ziehen kann.Es ist von einer sehr jungen Autorin geschrieben welche eine sehr junge Sprache wählt.Die Erlebnisse die sie hatte schildert sie ohne Konventionen und der Leser kann ihr Leid miterleben.Sie hat Schlimmes erlebt und das Buch endet ohne Happy End welches man eigentlich erwartet hat.Sehr eindrucksvoll wird die Zeit in der Koranschule geschildert.Man ist quasi dabei und wartet auf ihre Erlösung.Hoffentlich wird diese junge Frau
irgendwann ohne Angst auf die Straße gehen können.Es ist ein Buch welches man in einem Rutsch gefesselt durchlesen kann!


Grausame Welt
Man fragt sich immer wieder, wieso denn in einem westeuropäischen Land derartige Praktiken unerkannt ablaufen. Das Buch ist packend geschrieben, erschütternd und grausam zu lesen, denn in seiner Aktualität ist es ungebrochen. Täglich passieren Schicksale wie dieses hinter Nachbartüren. Doch der Aufschrei der Empörung ist zu leise. Sehr gutes Buch. (Autor/in)


Sollten Sie wissen.
Wissenswert für alle, die dabei sind, sich Informationen über die Völker anderer
Länder zu verschaffen, hier Pakistan.Die Autorin war schon vor längerer Zeit
in einer Sendung von "hart aber fair" zu erleben. (Autor/in)


MUTIG UND ENGAGIERT
SEHR WICHTIGES BUCH FÜR FREIHEIT UND UNABHÄNGIGKEIT GEGEN RELIGIÖSEN DOGMATISMUS
UND VON DORT BESTIMMTER GEWALT: KLASSE UND ABSOLUTE PFLICHTLEKTÜRE !! (Autor/in)


Appell an die freie Gesellschaft!
Dieses Buch ist eine schallende Ohrfeige für das bereits viel zu lange andauernde Wegschauen insbesondere der Medien und der politischen Klasse und mahnt zur beherzten Verteidigung unserer freiheitlichen Grundwerte - zumindest in unseren eigenen Ländern. Man schämt sich fast für die Halbherzigkeit unserer Justiz und weiter Teile der "Gutmenschen"-Gesellschaft, die immer noch der Illusion anzuhängen scheint, der Islam sei eine Religion wie jede andere und mit den westlichen Idealen vereinbar. Dieses Buch ist ein Weckruf!
Die unter dem Namen "Ein Kunde" in höchst dilettantischem Deutsch verfassten "Rezensionen", die unisono alle Bücher dieser Autorin auf lächerliche Art herabzuwürdigen versuchen, sind gerade durch ihre Niveaulosigkeit eher eine Werbung für Sabatina James. Der Schreibstil verrät dieselbe Quelle - nämlich ein dem mittelalterlich-vernagelten Weltbild des Islam verhafteter Kleingeist der Sorte, die der Autorin aus Angst vor der Wahrheit nach dem Leben trachtet. (Autor/in)


Scharia
Selten habe ich ein Buch so schnell gelesen. Spannend, packend wird berichtet wie ein junges Mädchen heranwachsend mit der westlichen Welt konfrontiert wird. Die dabei entstehenden Probleme auch zwischen zwei Weltreligionen werden sehr gut geschildert. Man kann der Autorin nur viel Glück wünschen. (Autor/in)


Langatmig
Dieses Buch ist das Geld bei weitem nicht wert!
Man mekrt nicht nur das es das erste Buch der Autorin ist mand moechte auch am liebsten den Schreiber in einen Autorenkurs schicken.
Die Kapitel sind mit weissen leeren Seiten getrennt man hat wohl versucht den Platz zu mazimieren und den Inhalt dabei bei weitem minimiert.


Interessantes Thema
Durch Zufall stieß ich auf dieses Buch und vor allem durch die Tatsache, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt, las ich es. Es ist eigentlich ganz gut geschrieben, und man ist teilweise fassungslos, was mit Frauen in muslimischen Ländern angestellt wird, vor allem, da Sabatina all dies in den letzten Jahren passierte, es so noch sehr aktuell ist. Doch eine Sache hat mich an dem Buch gestört: Die Zeiträume, in denen all ihre Geschenisse passierten, sind dafür, wie sie es beschreibt, zu kurz. So lebt sie ab Anfang April zwei Wochen in einer Notschlafstätte, wohnt dann 6 Wochen in einer eigenen Wohnung, bis sie die Familie terrorisiert. Und Anfang Juni trifft sie sich mit ihren Eltern zu einem Gespräch. D. h., dass sie sich nach 8 Wochen mit ihrer Familie trifft, doch die Zeit, die sie von ihnen bedrängt wird, schildert sie, als seinen es Wochen und Monate, obwohl es sich höchstens um Tage handeln konnte. Dies passiert an mehreren Stellen, so dass sich manche Sachen einfach nicht reell anhören, auch wenn es wirklich geschehen sein sollte. Man hat manchmal den Eindruck " war es wirklich so schlimm, wenn es doch nur so kurze Zeit war?", womit ich jedoch die Zustände, die , wie sie bei Sabatina waren und auch in anderen Familien sind, nicht herunterspielen möchte.


Ein spannendes Buch zum Weiterdenken
In diesem spannend geschriebenen Buch beschreibt Sabatina ihre Kindheit und Jugend in Pakistan und Österreich bis zu ihrem Todesurteil wegen Glaubensabfall und ihre Flucht von ihren Eltern. Sehr persönlich schildert sie, wie sie von einer islamischen Kultur geprägt die europäische Kultur und das Christentum erlebt und allmählich ihre Denkweise ändert. Nachdem ich das Buch zu lesen begonnen habe, habe ich nicht mehr aufhören können und es in einem Tag verschlungen. Unkritisch gelesen kann das Buch zu einer Vertiefung primitiver Vorurteile gegen den Islam führen; kritisch gelesen regt es zu einer weiteren Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Kulturen an, der wir uns in den nächsten Jahren immer mehr stellen werden müssen. (Autor/in)


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