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Die Blutlinie

Die Blutlinie
von Cody Mcfadyen
Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag)
2010-06-21

Taschenbuch
480 Seiten
ISBN: 3404158539




Kommentare und Bewertungen:
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muss man lesen als Thriller-Fan
Ich habe eine Kurzbeschreibung und die Werbung gesehen und musste direkt zuschlagen!
War selten so nervlich mitgenommen von einem Buch! Ich fand es superspannend und phasenweise musste ich beim lesen eine Pause einlegen weil ich so schockiert war.
Bin ein absoluter Shocker-fan aber dieses Buch hat auf der Rückseite eine mehr als passende Times Kritik stehen!
"Wer bei dem buch keine Angst bekommt sollte wirklich ! einen Arzt aufsuchen!" ;)

Unbedingt zu empfehlen und definitiv nichts für schwache Nerven!

MfG,
Becky (Autor/in)


Vergessen Sie "Cupido" und "Morpheus"!!!
Ich habe vor diesem Buch Cupido und Morpheus von Jiliane Hoffmann gelesen. Ich dachte das in nächster Zeit nichts an diese Bücjer rankommen kann. Irrtum! Ich habe "Blutlinie innerhalb von 24 Stunden verschlungen :) Die Art und Weise wie die einzelnen Charaktere beschrieben und die Spannung bis zum Schluß wie ein Gummiband welches gezogen wird sich immer mehr aufbaut und einen innerlich fast zerreist hat mich umgehauen. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven - aber derart faszinierend geschrieben das man nicht aufhören kann zu lesen!

Absolute 5 Sterne! Lesen! Und die Tür sorgfältig abschließen... :-) (Autor/in)


From hell...
Cody McFadyen ist es in seinem Debüt-Roman gelungen, einen Plot aufzubauen, der neben seiner Gradlinigkeit und Spannung durch eine enorme emotionale Dichte auffällt. Im Mittelpunkt steht die seit der brutalen Ermordung ihrer Familie durch einen Killer traumatisierte FBI-Agentin Smoky Barrett, Leiterin des CASMIRC-Teams LA. Sie nimmt ihre Arbeit wieder auf, als ihre beste Freundin aus Studienjahren grausam ermordet aufgefunden wird und sich bei der Leiche ein Brief des Killers findet, der an Smoky gerichtet ist. Der Killer gibt sich darin als direkter Nachfahre von Jack the Ripper zu erkennen und kündigt weitere Morde an, solange es Smoky, die er als seinen persönlichen Abberline bezeichnet, und ihrem Team nicht gelingt, ihn zu fassen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der Killer hat nach Ablauf einer Woche Morde im Kreise von Smokys besten Freunden angekündigt.
Was Cody McFadyens Thriller zu einem besonderen Buch macht, ist die Verbindung zwischen seinem knallharten und präzisen, mit Grausamkeiten gespickten Schreibstil und einer enormen Sensibilität und Emotionalität. Er liefert Einblicke in die menschliche Psyche, die so nur bei sehr wenigen Krimi-Autoren zu finden sind. Die Textpassagen, in denen Smoky den Tod ihres geliebten Mannes verarbeitet oder sich mit ihrem seit dem Überfall auf ihre Familie entstellten Gesicht auseinandersetzt, gehen absolut unter die Haut. Auf der anderen Seite spannt er einen präzisen und stringenden Plot, der ohne große Ausschmückungen und Wendungen auskommt und absolut authentisch ist.
Mein Fazit: Definitiv einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe! (Autor/in)


Kleine Macken, aber superspannend!
Habe "Shadow Man" gestern Abend im Original ausgelesen und war bis auf wenige Kleinigkeiten völlig gefesselt von den Einblicken, die der 38jährige McFadyen in seinem Debut in die Abgründe der menschlichen Psyche gewährt hat. Und zwar nicht nur in die Seele des Täters, sondern auch in die Smokys Seele und damit in das Gemüt einer traumatisierten Überlebenden.

"Shadow Man"/"Die Blutlinie" hat mich von der Art an eine Mischung aus Karin Slaughter und Jilliane Hoffman erinnert. Beide Autorinnen haben einen rasanten, aber sehr graphischen Schreibstil. McFadyen ist mindestens genauso rasant, aber um einiges graphischer in seinen Darstellungen als Slaughter und Hoffman zusammen. Ich hätte
"Shadow Man"/"Die Blutlinie" genauso spannend gefunden, wenn McFadyen einige Dinge etwas weniger drastisch geschildert hätte.

Gestört hat mich en wenig, dass alle in Smokys Team sozuagen "Superstars" in ihrem Gebiet und nahezu frei von wirklichem Fehl und Tadel sind und somit für mich trotz hervorragender Charakterbeschreibungen nicht wirklich authentisch, denn wie viele von uns sind schon (nahezu) perfekt? den massenhaften Gebrauch von Kraftausdrücken fand ich schon erstaunlich, obwohl mich das nicht gestört, sondern eher verwundert hat. Habe zwar schon viele Thriller gelesen, aber derartig geballt ist mir das noch nicht untergekommen. Bin gespannt, wie das in der deutschen Übersetzung gelöst wurde!

Letztendlich legt McFadyen in seinem Debut ein konstant rasantes Tempo vor, dass über die o.a. minimalen Kritikpunkte fast hinwegsehen lässt. Ich fand es zur Abwechslung außerdem sehr "wohltuend", dass
"Shadow Man"/"Die Blutlinie" nicht vor einem Haufen unerwarteten Wendungen strotzt, sondern dass die Ermittlungen gradlinig und dennoch sehr spannend verlaufen. Der Killer ist für geübte Krimi-/Thriller-LeserInnen sicherlich nicht soo schwer zu erraten (alles schon einmal da gewesen), aber McFadyen hat das für mich mit seinen fesselnden & mitreissenden Erzählstil definitiv wieder wett gemacht!

Fazit: Die o.a. Punkte haben für mich zu dem Ergebnis von 4,5 * geführt. Im Endergebnis also zur vollen Sternezahl, weil 4,5* ja nicht möglich sind ;-)! Trotz meiner o.a. - und wie immer sehr subjektiven - Kritikpunkte ein sehr spannungs- und temporeiches Debut, für das sich die Investition in ein HC in jedem Fall lohnt! Ich bin gespannt auf weitere Fälle um Smoky Barrett und ihr Team!
(Autor/in)


Spannung mit genialer Vorleserin
Es gibt Hörbücher, die sich langatmig hinziehen. Und es gibt solche, bei denen ich es kaum erwarten kann, bis ich wieder im Auto sitze und mich auch freue, wenn die Fahrt ein bißchen länger dauert. "Blutlinie" gehört nicht nur zur zweiten Kategorie, ich bin sogar einen Umweg gefahren, weil es teilweise so spannend war (ehrlich).
Der Plot ist teilweise nicht unbedingt das originellste, was wir je gesehen/gehört haben, teilweise trägt der Autor in einigen Situationen etwas zu dick auf. Das ist aber beides nicht störend. Ein gradliniger (und vielleicht etwas unorigineller) Plot ist mir lieber, als wenn der Autor krampfhaft originell sein will und sich sozusagen in den Schlingen der Originalität verfängt.
Inhaltlich würde ich dem Hörbuch also durchaus 5 Sterne geben.

Franziska Pigulla ist meine Lieblingsvorleserin. Ich habe das Hörbuch auch in erster Linie gekauft, weil sie es vorliest, in zweiter Linie weil ich auch die Inhaltsangabe spannend fand. Auch in diesem Fall gibt es für die Performance ein ganz großes Lob: 5 Sterne!


Vielleicht noch eine Anmerkung:
Die Beschreibung der Handlung ist einerseits recht blutrünstig, die Sprache der "bösen Buben" ist außerordentlich vulgär. Mich störts nicht. Das Hörbuch ist aber sicherlich nicht für einen zart besaiteten Ästheten zur Untermalung des Frühstücks geeignet. (Autor/in)


Ein Buch, das die Welt nicht braucht
Das Buch ist zweifelsohne spannend und man will es nicht aus der Hand legen. Ich hab's trotzdem aus der Hand gelegt, aber nicht, weil ich vor lauter Spannung oder Ekel nicht mehr weiterlesen konnte, sondern weil es außer diesen beiden Punkten nichts zu bieten hat. Das Buch ist krank und glänzt einzig durch seine Perversion. Von einer kranken Situation in die nächste kranke Situation geschleudert zu werden, ist für mich nicht das, was einen guten Thriller ausmacht. (Autor/in)


A-Team als Buch
Ich habe nach etwa einem Viertel des Buches das Lesen eingestellt. Es ist wie leider oft bei amerikanischen Autoren, Jedes noch so kleine Ereignis geht mit einer solch übertriebenen Beschreibung einher, dass es einfach nur platt wirkt und schnell langweilt.
Auf einer Seite verliert die Hauptdarstellerin die Fassung, um sie auf der nächsten weiter aufrecht zu erhalten. Dann trifft eine Nachricht wie ein Prügel mit einem Golfschläger gegen den Kopf (schonmal überlegt, wie sich das wirklich anfühlt?), der Boden wird unter den Füßen weggerissen, der Himmel stürzt ein, usw. Einfach nur lästig.
Die Charaktere sind schnell erklärt für jeden, der das A-Team kennt. Da gibt es die unerschrockene FBI-Chefin und ihre ach so illustre Truppe: der obligatorische grummelige Schwarze, der Choleriker, die Freundin der Chefin (die immer Zuckerschnäutzchen sagt) und das "Computerhirn". Mag sein, dass sie sich bei Bastei Lübbe keine guten Übersetzer leisten können. Ich kann nur die deutsche Übersetzung bewerten und die ist sprachlich auf dem Niveau eines Jerry Cotton Romans.
Ich rate dazu die nächste Wiederholung von "Trio mit 4 Fäusten" im Fernsehen zu schauen. Ähnlich originell wie dieses Buch aber dafür wenigstens mit einem Augenzwinkern. (Autor/in)


Der Wahnsinn
Also es ist wirklich schon eine Weile her das ich ein Buch in den Händen gehalten habe, welchen mich so in seinen Bann gezogen hat. Dieses Buch war eher ein zufalls Kauf, aber ein voller erfolg. Es ist eines dieser Bücher die man abends beim zu Bett gehen nicht beiseite legen möchte.Der Autor hat einen tollen und leicht verständlichen Schreibstil, es lässt sich flüssig lesen und wirklich spannend geschrieben. Es hat kaum 3 Tage gedauert und ich hatte es durchgelesen quasi verschlungen :-) Teil zwei wurde sofort gekauft und ich muss sagen ich bin ebenfalls begeistert. (Autor/in)


Spannung mit Schwächen
Um es kurz zu machen: Das Buch überzeugte mich zu Anfang nicht. Es zog sich wie Kaugummi, nach ein paar Seiten kam aber Spannung auf und ich bin bereit es zu Ende zu lesen. Einen Stern Abzug gibts dann allerdings doch: Das FBI Team von Smoky wirkt ein bisschen wie "The Fantastic Four". Ein wenig zu unrealistisch ....
Ansonsten eine tolle Lektüre, die man vor dem Einschlafen gut lesen kann :). (Autor/in)


Enttäuschend!
Nun habe ich 4/5 des Buches gelesen und ja - ich bin gepannt wie es ausgeht.... Das ist das Positive, was ich über "Die Blutlinie" sagen kann - eine gewisse Spannung lässt sich nicht verleugnen. Aber ich bin auch froh, wenn ich das Buch dann endlich beiseite legen und wieder etwas Besseres lesen kann. Ebenso wie es in den eher ablehnenden Rezensionen zu lesen war, halte ich das Buch für sehr schwach geschrieben. Die Personen sind unglaubwürdig und die Phrasendrescherei geht einem schnell auf den Nerv. Ich will nicht schon wieder den "schwarzen Zug" zitieren, das haben schon andere an dieser Stelle gemacht. Es ist doch seltsam, wie bestialisch ermorderte Frauen auf der einen Seite und "Zuckerschnäuzchen"-trällernde FBI-Agentinnen andererseits in diesem Buch nebeneinander existieren können. Das passt nicht! Mein Tipp: es gibt sehr sehr viele bessere Thriller.... (Autor/in)


öffnen sie niemanden abends die Türe, es könnte nicht der sein, den sie erwarten,....
Einfach mega spannend!!!Ich habe dieses Buch innert 3 Tagen im Urlaub verschlungen. Leser, die Tess Gerritsen, Juliane Hoffman oder Grangé mögen, werden auch dieses Buch lieben. Es ist von Beginn an spannend und in Bezug auf Brutalität und Perversion des Mörders ist fast kein anderes Buch zu toppen.
Da ich ein absoluter Krimifan bin, wusste ich aber schon nach einigen Kapiteln, wer der Mörder ist, obwohl dass Ende dann doch noch eine zusätzliche Überraschung aufwies.
Nun, wie gesagt, das Buch ist nichts für schwache Nerven und man kann auch so schnell nicht einschlafen. also etwas für schlaflose Nächte. (Autor/in)


Superthrill um den Urenkel von Jack the Ripper
Kein Mensch kennt bisher Cody Mcfayden. Nicht mal der Verlag, der über ihn nur schreibt: "... unternahm mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Berufen". Sein Bekanntheitsgrad wird jetzt allerdings auf Bestsellerhöhen steigen, denn:

Seine "Blutlinie" ist einer der spannendsten, am konsequentesten durchdachten und am besten geschriebenen Horrorgeschichten der letzten Jahre: Smocky, eben von einem grausamen Überfall genesende FBI-Agentin, wird von einem Serienkiller verfolgt. Der stellt sich ihr per Email als Urenkel von Jack the Ripper vor und schickt ihr CDs, auf denen er die grausame Verstümmelung und Ermordung von Frauen zeigt, die sich im Internet auf eigenen Soft- und Pornoseiten anpriesen.

Cody Mcfayden hat damit ein wirklich neues Thema gefunden - Jack the Ripper, der im London des 19. Jahrhunderts Prostituierte ermordete, wurde nie erwischt und sein Nachfolger benützt die Morde, um Smocky und ihr Team herauszufordern. Er schreibt außerdem einen so großartig harten, präzisen und mitreißenden Stil, dass sich jeder Leser schon von der ersten Seite fesseln lässt, obwohl's da nur um den Kuss auf den Hals geht, den eine Siezehnjährige im dunklen Kino genießt. Auf Smockys sehnsüchtige Erinnerung folgt eine erstaunlicherweise ebenso spannend geschriebene Auseinandersetzung mit dem Verlust ihres geliebten Mannes, und dann steht die FBI-Agentin vor ihrem Spiegel und versucht mit den gräßlichen Folternarben klarzukommen, die der Mörder ihres Mannes und ihrer kleinen Tochter auf ihrem Gesicht und ihrem Körper hinterlassen hat.

Diese Mischung aus Seelenforschung - wie wird ein derart gequälter Mensch mit seinen Erinnerungen fertig? - und Beschreibung der Hetzjagd nach dem Serienmörder macht "Die Blutlienie" zu einem großartigen Roman. Der Horror, die Angst, der Thrill, die er hervorruft, sind nur der eine Teil der Faszination. Der andere ist das große Können von Cody Macfayden, der diese Gefühle bündelt und verständlich macht - die des gehetzten FBI-Teams und die des gnadenlosen Killers.

Nur sehr mutige Menschen sollten dieses Buch abends allein im Bett lesen, denn es führt zu Alpträumen. Einerseits. Andererseits macht es Mut. Zum Weiterleben, auch wenn das Schicksal grausam zugeschlagen hat. Klingt kitschig? Bei Mcfayden ist das allenfalls der Epilog, aber was macht das nach 470 Seiten erstklassigem Thrill? (Autor/in)


Absolute Spitzenklasse!
Schon lange habe ich nicht mehr einen so spannenden Thriller gelesen. Zum Glück war ekliges Wetter und ich konnte mich den ganzen Tag ohne schlechtes Gewissen mit diesem Buch ins Bett legen. Es kann sich jeder Thriller-Fan auf Oktober freuen, wenn "Die Blutlinie" erscheint, der Autor wird es mit seinem Debüt auf jeden Fall in die Oberliga der Thrillerautoren schaffen. Die Story hat ein unheimliches Tempo und bietet viele Überraschungen, ohne dabei Fragen offen und Lücken zu lassen. Alles ist stimmig und sehr gut erzählt - allerdings auch sehr schockierend und krank. Manchmal habe ich mich gefragt, wie der Autor sich so etwas ausdenken konnte. "Die Blutlinie" ist also nichts für schwache Nerven und man muss manchmal schon etwas abgebrüht und einiges gewohnt sein, um bestimmte Sachen zu ertragen.
Ich freue mich auf einen neuen Fall! (Autor/in)


Gut zu lesen, aber der Hinweis der Times zu dem Buch ist sehr übertrieben!
Nachdem ich diese Rezensionen der fleißigen Leser vor mir und die Beschreibung des Werkes gelesen habe, musste ich mir dieses Buch sofort zulegen. Vor allem der Hinweis der Times: Wenn Sie bei dieser Geschichte keine Angst bekommen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen o.ä. hat mich endgültig überzeugt. Aber leider waren meine Hoffnungen zu hochgeschraubt und ich empfand Teile des Buches sogar richtig langweilig. Also wenn ich das Buch aus der Hand gelegt habe, so tat ich das nicht weil meine Nerven zum zerreissen gespannt waren, sondern weil ich mich mal wieder über das Superteam aufgeregt habe, das " sich ständig biegt, aber nicht bricht " ( als ich diese Formulierung zum 100.sten mal gelesen habe wollte ich am liebsten schreien! )Überhaupt ist das Buch von sich ständig wiederholenden Passagen über die innerliche Qual eines jeden Ermittlers durchzogen. Denn alle Ermittler die mit Mord zu tun haben - ratet mal - sind sich am biegen und biegen bis sie brechen. In einem anderen Sinne des Wortes wäre mir das auch fast passiert. Aber trotzdem kann ich es weiterempfehlen, den meisten Lesern wird es wahrscheinlich grausam und unheimlich nervenaufreibend erscheinen. Denn ich muss fairerweise hinzufügen, dass ich schon sehr früh mit dieser Art von Thrillern angefangen habe und mich nichts so leicht schockiert. Bin wahrscheinlich zu anspruchsvoll in der Hinsicht. Oder aber ich sollte doch mal einen Arzt aufsuchen!:-) (Autor/in)


Blutig, aber spannend!
Wer an Jack the Ripper denkt, der liegt bei diesem Buch richtig. Na ja, sicherlich kein schönes Thema, aber ich wollte mal wieder einen blutigen Thriller um Serienmörder und Psychopathen lesen und da kam mir "Die Blutlinie" von Cody McFadyen ganz gelegen. Leider floss dann doch mehr Blut als angenommen und die Bilder, die der Autor beschreibt, sind oft sehr grausam und nichts für schwache Nerven. Ein Thriller um Jäger und Gejagte, um Rätsel und Spuren, List und Tücke. Wenn man nur die Kunst der Täuschung und Raffinesse des Autors sieht, dann macht das Lesen mächtig Spaß. Es ist schon fantastisch, wie geschickt McFadyen den Leser an der Nase herumführt und ständig auf neue falsche Fährten lockt. Lesen lohnt sich allemal, allerdings nur für Hartgesottene. Deshalb diesmal nur 4 Sterne. (Autor/in)


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