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Astrologie. Eine Einführung.
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Astrologie. Eine Einführung.
von Peter Niehenke Reclam, Leipzig 2000
Taschenbuch 275 Seiten ISBN: 3379017051


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Respekt von einem Ungläubigen
    
Ich bin Schüler mit Interesse an den Naturwissenschaften. Astrologie hielt ich bisher einfach für Unsinn. Dieses Buch hat meine Meinung allerdings verändert. Mir ist klar geworden, daß ich mir mein Urteil so einfach nicht machen kann. Man merkt, daß der Autor von Naturwissenschaften etwas versteht. Seine Vorgehensweise ist sehr logisch. Und gerade das hätte ich bei einem Astrologiebuch nicht erwartet.
Klar, sachlich - und spannend!
    
Sogar für mich, die absolute Astrologie- und Planeten-Laiin, war das Buch absolut spannend. Sehr interessant fand ich unter anderem die vielen eingeflochtenen erklärenden Beispiele, die mich teils zum Nachdenken und teils auch zum Schmunzeln brachten. - Alle Achtung! Ein Sachbuch, wie man es nicht alle Tage findet!
Die Sterne lügen nicht , denn sie sind stumm

Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt, daß die Astrologie aufgrund der von Niehenke genannten "Effekte" eigentlich keine Daseinsberechtigung hätte. Das hält den Autor abe nicht davon ab, selbst mit der Materie Geld zu verdienen.
Ein zeitgemäßes Buch im besten Sinn
    
Seit langem erhoffte ich mir eine Einführung in die Astrologie, die einerseits auf sauberen Denkprinzipien, wie sie von der Wissenschaft gefordert werden, und andererseits auf der Evidenz intuitiven Erfassens von Phänomenen, wie sie dem künstlerisch Schaffenden zu eigen sind, beruht. Angesichts einer 50jährigen Erfahrung auf dem Feld astrologischen Forschens habe ich meine liebe Not mit den meisten überreichlich angebotenen Schriften, die zumeist nach der Lektüre das Gefühl der Leere zurücklassen. Peter Niehenke ist es gelungen, während und nach der Lekt+re in mir ein Glücksgefühl aufleben zu lassen, wie eine wissenschaftliche Abhandlung, die transparente Ergebnisse enthält, oder ein Roman, der einem Autor mit hoher künstlerischer Formungsgabe seine Gestaltung verdankt, in uns ein Glücksgefühl zurücklassen. Prof. Dr. Walter Voegeli
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