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Die Göttliche Komödie. Übersetzt von Hermann Gmelin, mit Anmerkungen und einem Nachwort von Rudolf Baehr. (Lernmaterialien)
von Dante Alighieri, Hermann Gmelin und Rudolf Baehr Reclam, Ditzingen 1986
Taschenbuch 565 Seiten ISBN: 3150007968


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Ein Meisterwerk - hier hat einer was zu sagen !
    
Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Umstellung auf Versform lässt Dante den Leser sukzessive abtauchen in die Grausamkeit der Hölle, die harte Buß-Arbeit am Läuterungsberg und die Vollkommenheit und Erfüllung im Paradies. Durch geniale Illustrationen von Gustav Dore (Manesse-Ausgabe) wird der Text sehr stilvoll untermalt und gibt der eigenen Vorstellungskraft eine Orientierung. Ein Leckerbissen für die Phantasie, der zudem zum Nachdenken über innere Werte anregt.Eines der spannensten Bücher, die ich seit langem gelesen habe. (Autor/in)
Der Hammer - Ganz große Literatur
    
Diesem Buch kann man beruhigt den Titel Weltliteratur geben. Der Leser wird mit dem Erzähler Dante und dessen Führer Vergil auf eine Trip durch Hölle und Himmel genommen. Dante versteht es dabei stets eine leicht zu verstehende Sprache zu gebrauchen, so dass man dem Geschehen ohne größere Probleme folgen kann. Besonders interessant sind die vielen Charaktere aus der griechischen und römischen Mythologie sowei viele Personen (Kaiser, Päpste, Feldherren, etc.) aus diesen Epochen, die in der Hölle schmoren oder im Himmel sind. Bei dieser Ausgabe ist der Anhang sehr gut. Aus jedem Vers werden kurz nochmals die Inhalte deutlich herausgestellt und kurze Erklärungen zu den Personen gegeben, die vorkommen. Fazit: Sehr zu empfehlen für jeden der sich für Mythologie, Leben nach dem Tod oder einfach gute Bücher interessiert. (Autor/in)
Sprich Prosa mein Freund!!!
   
.....Der Dichter Dante wird in der Göttlichen Komödie von seiner verblichenen, geliebten Beatrice auf den Weg der Abkehr von den Sünden ins Jenseits entführt. Er erfährt dort die verschiedenen Möglichkeiten der Seelenexistenz nach dem Tode, oder wie es im Nachwort so schön heißt: "status animarum post mortem". Auf dem Weg durch die Hölle, findet er über die Stufen des Läuterungs- berges (dem Fegefeuer) schließlich den Zugang zu Beatrice in den Himmelssphären des Paradieses..... "Sprich Prosa mein Freund!" möchte man dem Dichter, eigentlich besser gesagt dem Übersetzer zurufen. Denn die in Versform gehaltene göttliche Komödie ist sicherlich ein absolutes Meisterwerk mittelalterlicher Lyrik, aber um es auch ganz profan auszudrücken, einfach sauschwer zu lesen. Das Anliegen des Übersetzers, die "Komödie" in eine zeitgemäße Sprache zu transferieren (wie er selbst kommentiert), schlug meiner Meinung nach größtenteils fehl. Gepaart mit der an sich schon recht komplizierten Versform des Originals klingt die Übersetzung von Wilhelm Hertz mit ihren ausschweifenden Umschreibungen recht bemüht und umständlich. So bleibt der eigentliche Inhalt schwer erschließbar, vor allem ohne die zahlreichen Anmerkungen im Anhang, die an Fülle fasst die Ausmaße des eigentlichen Werkes annehmen. Entweder liest man nämlich ohne Anmerkungen, das bedeutet im Endeffekt, einfach nur Zeile für Zeile abzustottern und so recht wenig die Zusammenhänge und Hintergründe zu erkennen. Oder aber die ganzen Anmerkungen werden nachgeschlagen, was aber den Lesefluss und die Konzentration auf die Poesie an sich eher stört. Die Aufzählung mittelalterlicher Persönlichkeiten Oberitaliens sind, ebenso wie die recht vielen astronomischen Beschreibungen, für den normal interessierten Literaturfan recht uninteressant. Absolut genial und faszinierend ist dagegen die Beschreibung der der verschiedenen Daseinsebenen im Leben nach dem Tode. Vor allem die Grausamkeiten in Dantes Inferno, dem ersten Teil, beschwören eine nicht unbedenkliche morbide Faszination herauf. Als Lesestoff ist dieses Werk meines Erachtens für den Durchschnittsleser durchaus zu kompliziert. Man wird, sofern man sich nicht für Oberitalien, mittelalterliche Politik, altertümliche Lyrik, oder für die geistigen Ansichten damals interessiert, schnell den Spass verlieren. Auch ehrgeizige Leser werden sich wohl eher durchquälen müssen, auch wenn es viele sicher nicht gerne zugeben würden. Deshalb auch nur 4 Sterne, obwohl für die Tragweite dieses epochalen Werkes von Dante sicherlich keine 5 Sterne zum Ruhm gereicht hätten. (Autor/in)
Weltliteratur
    
Die Göttliche Komödie von Dante Alighieri ist ohne Zweifel eines der bedeutesten Werke der geschrieben Kunst überhaupt. Im Vergleich zu anderen Klassikern wie die Metamorphosen oder die Odyssee ist die Göttliche Komödie relativ jung; sie entstand erst 1307-1321 a.D. Sie ist unterteilt in die Hölle, Läuterungsberg und Paradies. Diese drei Teile des Jenseits durchschreitet Dante selbst und beschreibt dabei nicht nur seine Vorstellungen sondern bindet auch über 600 historische Gestallten aus Politik, Mythologie und aus der christlicher Religion in dieses Meisterwerk mit ein. Ein wirkliches Muss für jeden Humanisten. Man sollte sich jedoch genügend Zeit nehmen um die Hintergründe der einzelnen Gesänge genauer zu erkennen. In der dtv Version mit dem Nachwort von Hans Rheinfelder ist sowohl eine knappe Darstellung des Leben Dantes, als auch die kurze aber explizite Erläuterungshilfe zu jedem Gesang enthalten. (Autor/in)
Herausforderungen gibt es immer wieder(eigentlich 3,5 Sterne)
  
Der literarische Dichter hat die einmalige Chance, eine Reise durch die drei Stufen des Jenseits. Er besingt in 34, 33, 33 Gesängen zu je drei Strophen den vorgefundenen Zustand und lässt zahllose Seelen zu Wort kommen, einige mehr, andere weniger bekannt. Zuletzt, im Paradies, wird er vom unbeschreiblichen Licht erfüllt. So viel zum Inhalt. Es gibt nicht wenige Übersetzungen der "Comedia Divina" und ganz gleich, welche man für sich aussucht und wo die Formulierungsfehler zu Verständnisproblemen führen können, so ist die "Göttliche Komödie" immer eine Herausforderung an den Leser. Das Alter der Sprache(immerhin 700 Jahre)und die adäquate Wiedergabe machen es dem heutigen potentiellen Leser schwer, wie gebildet er auch sein mag, wirklich allem zu folgen und zwingt an manchen Stellen zum Wiederlesen. Anders als "Gargantua und Pantagruel"(zugegeben, das Buch ist jünger) besitzt die "Göttliche Komödie" wenig "Unterhaltungswert" und eignet sich auch deshalb nicht für jedermann(abgesehen davon tut es das Rabelais'sche Werk auch nicht), so dass ich dieses Buch nur folgender Zielgruppe wirklich empfehlen kann: Geduldige, Gebildete, Geprüfte! (Autor/in)
Verständlichkeit hoch!
    
Durch die notizen hinten im Buch, kann man schön über jeden Gesang den man nicht bis hin zur gänze versteht, nachschlagen. Die geschichte an sich ist sehr intressant und fesselnd.
Kann es nur empfehlen. (Autor/in)
Sehr empfehlenswert
    
Also mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Was mich neben der Komödie auch amüsiert hat, ist dass ich in den Lesepausen noch etwa eine halbe Stunde lang in Prosa gedacht habe :-))) Ich denke allerdings, ob das Buch gefällt oder nicht, ist auch eine Frage des Alters. Bis schätzungsweise 30-35 hätte mir man dieses Buch auch nicht unter die Nase halten müssen. Ist aber nur meine Meinung ;-) (Autor/in)
Unverständnis und Langeweile

Die Göttliche Komödie besteht aus drei Kapiteln, der "Hölle", dem "Fegefeuer" und dem "Paradies" mit insgesamt rund 100 "Gesängen", von denen jeder ein paar Seiten lang ist. Die Gesänge unterteilen sich wiederum in Verse, was natürlich den Übersetzer wegen des Reimzwangs vor große Herausforderungen stellt.
Hertz hat sich daran versucht und ist grandios gescheitert.
Am Übersetzer liegt es hauptsächlich, wenn dieses Werk den heutigen Leser vor große Probleme stellt. Es ist nicht einmal die Schlichtheit der Sprache, die irritiert, und die teils völlig abstrusen Verskompositionen. Nein, die massiven Anspielungen auf Zeitgenossen und auf die römische und griechische Mythologie lassen es häufig unmöglich werden, dem Werk ohne Kommentar überhaupt zu folgen. Wenn man denn aber den Kommentar liest, merkt man schnell, dass dieser wesentlich spannender ist als das vor Andeutungen und Verschwommenheiten strotzende Original. Vergleicht man aber diese Übersetzung mit einer nicht gereimten korrekten Übertragung der Verse (ich habe hier eine Übersetzung von Karl Witte von 1916 vorliegen), wird man feststellen, dass da ein komplett anderes Werk vorliegt. Der Zauber der Sprache und auch die Atmosphäre der Erzählung, die stellenweise trotz der unzähligen ubekannten mittelalterlichen Charaktere und nicht mehr nachvollziehbaren Anspielungen durchbricht, wird durch Hertz' Reimerei komplett zerstört.
Dante war, so wird durchaus klar, ein sehr gebildeter und belesener Mann. Er war aber auch in die Streitigkeiten lokaler Familienclans und in einen Zwist mit dem Papst verwickelt, was er den Leser an vielen Stellen des Buches wissen lässt - wenn es dieser denn versteht. In der Hertz'schen Übersetzung muss der Leser nicht nur mit diesem Verständnis, sondern auch noch gegen die gereimte Unverständlichkeit ankämpfen. Da kann man selbst als halbwegs Gebildeter nur scheitern.
So bleibt im vorliegenden Band über weite Strecken nur Unverständnis und Langeweile. Wer dieses - zumindest teilweise - interessante Buch lesen will, sollte sich im Antiquariat umtun und vor allem verschiedene Stellen in verschiedenen Übersetzungen parallel lesen. Sonst kann man sich die Zeit für die paar hundert Seiten wirklich sparen oder man lastet gar dem Autor an, was der Übersetzer verbockt hat.
Wie ich es im übrigen auch getan hätte, hätte ich nicht zufällig zwei Übersetzungen zur Hand. (Autor/in)
Akademisch gestelzte Übersetzung
 
Wer die GÖTTLICHE KOMÖDIE (gegen 1321 abgeschlossen) ins akademisch angehauchte Feuilletondeutsch bringen will, DER tut Dante Unrecht, so möchte ich behaupten. Hertz tut genau dies. Für mich bleibt am verständlichsten und doch sprachgewaltigsten immer noch die Übersetzung von Karl Eitner. Der reimt zwar nicht, behält aber den Versklang bei. Eitners Übersetzung ist nur noch antiquarisch zu haben oder -- unlektoriert -- im Internet.
Drei Übersetzungen (Fegefeuer/Purgatorium, 2ter Gesang) zum Vergleich nebeneinander:
"Es löste sich dann einer ab von ihnen, / mich zu umarmen mit SO großer Lust, / daß ich bewegt, mit Gleichem ihm zu dienen. / O eitle Schatten, nur dem Blick bewußt! / Dreimal versucht ich, diesen zu umfangen: / dreimal zog ich die Arme bis zur Brust!!" (Hertz)
"Und aus dem Schwarme sah ich neben mir, / so sehnsuchtsvoll, mich zu umfahn, die eine, / daß gleichen Sehnens Drang mich zog zu ihr. / O Schemen, wirklich nur dem Augenscheine! / Dreimal mit Armen wollt' ich ihn umfangen, / dreimal statt seiner Brust drückt' ich die meine." (von Falkenhausen)
Bei beiden Übersetzungen weiß man nicht, was der Erzähler genau mit dem Menschenschatten tut, der sich auf ihn zubewegt. Klar wird das erst durch die Eitnersche Übersetzung:
"Hervor aus ihnen sah ich einen schreiten, / mich zu umarmen mit so großem Drange, daß mich's bewog, das Nämliche zu tun. / O leere Schatten, nur zum Ansehn tauglich! / Dreimal umschlang ich ihn mit meinen Armen, / und dreimal kehrten leer zur Brust sie wieder." (Eitner) (Autor/in)
einfach Wunderbar
    
Die "Divina Commedia" ist ein unvergleichliches, wunderbares Erlebnis, das niemand missen sollte. Ida und Walther von Wartburg verzichten in ihrer Übersetzung darauf den italienischen Text "einzudeutschen", was die gandiosen unterschiedlichen "Tonlagen" in Dantes Sprache wesentlich besser zur Geltung bringt als es in "Reim dich oder ich fress' dich" Übersetzungen der Fall ist. Die ausführlichen Erläuterungen, Anmerkungen und Kommentare waren für mich sehr wertvoll, da sich mein Geschichtswissen im Bezug auf Altertum und Mittelalter als "etwas" lückenhaft entpuppte. Eine sehr gelungene Version von Dantes Meisterwerk (Autor/in)
Überwältigend, majestätisch, ein Werk für die Ewigkeit
    
Dieses ungeheure, großartige Werk, welches zahllose namhafte Autoren und Dichter zugleich beeindruckt und inspiriert hat, dieses epische Gedicht, welches Dantes Reise an der Seite des Dichters Vergil durch Inferno, Purgatorium und Paradies schildert, ist m.E. eines der hervorragendsten und bedeutendsten Werke der ganzen Menschheitsgeschichte!!! Zuerst ist die Sprache hervorzuheben, die selbst in der deutschen Version noch unfaßbar mitreißend und bewegend ist, der ewig gleichbleibende Rhythmus des Gedichtes promoviert die Erhabenheit dieses Meisterwerkes auf ganz eindringliche und geniale Weise. Dantes immenser Sprachschatz und seine geistreichen Vergleiche, Symbole und Metaphern sind zutiefst bewunderungswürdig. Sein großes Wissen und seine Bildung ermöglicht des weiteren eine äußerst kritische Auseinandersetzung, bisweilen gar eine Abrechnung mit wichtigen Persönlichkeiten seiner Zeit, die er in seinem Werk verurteilt und sprichwörtlich "in der Hölle schmoren" läßt oder sie ins Paradies entrückt, sowie eine desillusionierte, teils sehr bitere und ironische Sichtweise der irdischen Situation, v.a. in der Stadt Florenz. Die metaphysische, philosophische Tragweite und Bedeutung dieser gigantischen Schöpfung ist nahezu unauslotbar, da sie an den Grenzen alles Bekannten rührt und allumfassend die Fundamente menschlichen Schaffens und Denkens erschüttert. Die Majestät dieses Werkes entzieht sich alles Profanen, Irdischen, ja Sterblichen und ist und wird sein, solange es Menschen gibt, ein Manifest der Ewigkeit und der Vollkommenheit; es ist der Paragon der Kunst - das Vermächtnis eines Genies!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Sprich Prosa mein Freund!!!
   
.....Der Dichter Dante wird in der Göttlichen Komödie von seiner verblichenen, geliebten Beatrice auf den Weg der Abkehr von den Sünden ins Jenseits entführt. Er erfährt dort die verschiedenen Möglichkeiten der Seelenexistenz nach dem Tode, oder wie es im Nachwort so schön heißt: "status animarum post mortem". Auf dem Weg durch die Hölle, findet er über die Stufen des Läuterungs- berges (dem Fegefeuer) schließlich den Zugang zu Beatrice in den Himmelssphären des Paradieses..... "Sprich Prosa mein Freund!" möchte man dem Dichter, eigentlich besser gesagt dem Übersetzer zurufen. Denn die in Versform gehaltene göttliche Komödie ist sicherlich ein absolutes Meisterwerk mittelalterlicher Lyrik, aber um es auch ganz profan auszudrücken, einfach sauschwer zu lesen. Das Anliegen des Übersetzers, die "Komödie" in eine zeitgemäße Sprache zu transferieren (wie er selbst kommentiert), schlug meiner Meinung nach größtenteils fehl. Entweder hätte sich dieser auf eine wahre werksgetreue Übersetzung konzentrieren sollen, oder er hätte wirklich Prosa übersetzt, so dass es heutzutage nun tatsächlich einigermaßen flüssig lesbar wäre. Gepaart mit der an sich schon recht komplizierten Versform des Originals klingt diese Übersetzung mit ihren zwiespältigen Umschreibungen recht bemüht und umständlich. Irgendwie zu wenig, um die Magie der Posie zu erfassen. So bleibt der eigentliche Inhalt schwer erschließbar, vor allem ohne die zahlreichen Anmerkungen im Anhang, die an Fülle fasst die Ausmaße des eigentlichen Werkes annehmen. Entweder liest man nämlich ohne Anmerkungen, das bedeutet im Endeffekt, einfach nur Zeile für Zeile abzustottern und so recht wenig die Zusammenhänge und Hintergründe zu erkennen. Oder aber die ganzen Anmerkungen werden nachgeschlagen, was aber den Lesefluss und die Konzentration auf die Poesie an sich eher stört. Die Aufzählung mittelalterlicher Persönlichkeiten Oberitaliens sind, ebenso wie die recht vielen astronomischen Beschreibungen, für den normal interessierten Literaturfan recht uninteressant. Absolut genial und faszinierend ist dagegen die Beschreibung der der verschiedenen Daseinsebenen im Leben nach dem Tode. Vor allem die Grausamkeiten in Dantes Inferno, dem ersten Teil, beschwören eine nicht unbedenkliche morbide Faszination herauf. Als Lesestoff ist dieses Werk meines Erachtens für den Durchschnittsleser durchaus zu kompliziert. Man wird, sofern man sich nicht für Oberitalien, mittelalterliche Politik, altertümliche Lyrik, oder für die geistigen Ansichten damals interessiert, schnell den Spass verlieren. Auch ehrgeizige Leser werden sich wohl eher durchquälen müssen, auch wenn es viele sicher nicht gerne zugeben würden. Deshalb auch nur 4 Sterne, obwohl für die Tragweite dieses epochalen Werkes von Dante sicherlich keine 5 Sterne zum Ruhm gereicht hätten. (Autor/in)
hamma!!!
    
dieses buch ist unschlagbar... In 600 jahren war es unmoeglich ein besseres allegorisches buch zu schreiben. es beschreibt nicht nur hoelle, fegefeuer und paradis im literarischem sinne sondern die seelische reise von gut zu boese. faust ist eine sehr deutsche seelen reise, dazu ist die goettliche komoedie eine europaeische, menschliche reise!!! tip: !!! fegefeuer (purgatorio) ist das ueberragendste, bedeutenste, schoenste und ueberaus beste buch der serie... (Autor/in)
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